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Fußball: Frauen-Westfalenliga

0:6 gegen Osnabrücker SC tut dem BSV Ostbevern nicht weh

Ostbevern

Hört sich happig an, war’s im Grunde aber gar nicht. Man muss die 0:6-Niederlage der Frauen des BSV Ostbevern im Vorbereitungsspiel gegen den Osnabrücker SC nur richtig einordnen.

-rau-

BSV-Trainer Christian Rusche Foto: Aumüller

Hört sich happig an, war’s im Grunde aber gar nicht. Man muss die 0:6 (0:1)-Niederlage der Frauen des BSV Ostbevern gegen den Osnabrücker SC nur richtig einordnen. Der Gast spielt eine Klasse höher in der Regionalliga Nord. Für den heimischen Westfalenligisten war es am Montagabend das erste Testmatch der Saisonvorbereitung. Der Kader war klein, vier Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft mussten aushelfen. Die BSV-Frauen hielten bis zur 40. Minute das 0:0, Osnabrück schraubte nach dem 0:2 (63.) das Resultat mit einem Doppelschlag (77./78.) und zwei späten Toren (89./90.) in die Höhe. BSV-Trainer Christian Rusche macht also nicht in Schönfärberei, wenn er bilanziert: „Alles gut! Wir haben ein bisschen was ausprobiert und neue Erkenntnisse gesammelt.“ Neele Kottbus kam im rechten Mittelfeld und später in der Verteidigung zu ihrem zweiten Einsatz im BSV-Trikot. Die Neuzugänge Ina Plagge, Franziska Rüter und Lara Reher waren noch nicht dabei. Am kommenden Sonntag (13 Uhr) erwarten die Ostbevernerinnen in ihrem zweiten Test den Westfalenliga-Absteiger und jetzigen Landesligisten Borussia Emsdetten.

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