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Fußball: Frauen-Westfalenliga

Auch Ina Plagge wechselt von der SG Telgte zum BSV Ostbevern

Ostbevern/Telgte

Nach Franziska Rüter wechselt auch Ina Plagge von der SG Telgte zum BSV Ostbevern. Gemeinsam waren sie vor drei Jahren von der Warendorfer SU nach Telgte gekommen. Beim BSV verabschiedet sich derweil eine vierte Spielerin.

-rau-

Feine Ballbehandlung: Ina Plagge wechselt von der SG Telgte eine Liga höher zum BSV Ostbevern. Foto: Aumüller

Sind ja nur ein paar Kilometer: Mit Ina Plagge wechselt eine zweite Telgterin in diesem Sommer von der SG zum Nachbarn BSV Ostbevern. Nach Franziska Rüter (WN berichteten) spielt auch Ina Plagge 2022/23 in der Westfalenliga und damit eine Klasse höher als in der Emsstadt. Beide haben mit der Warendorfer SU schon in der Regionalliga gekickt und sind 2019 gemeinsam aus der Kreisstadt zur SG gekommen.

Plagge hat sogar eine BSV-Vergangenheit. Zwei Jahre lang hat sie in der Jugend in Ostbevern gekickt. „Ina hat es gereizt, noch mal etwas Neues zu machen auf etwas höherem Niveau“, sagt BSV-Trainer Christian Rusche und lobt die 22-Jährige: „Das ist eine super Verpflichtung für uns. Sie führt ihre Zweikämpfe sehr konsequent und wird uns im defensiven Mittelfeld verstärken.“

Auf diesen Positionen hatte der BSV Handlungsbedarf, weil – wie berichtet – Laura Rieping und Annika Bröcker in der kommenden Saison, ebenso wie Lara Feldmann, nicht mehr zur Verfügung stehen. Rusche kann sich Plagge sehr gut auf der Sechs vorstellen.

Mit Sophia Gehres hat eine vierte Spielerin ihren Abschied aus dem Beverstadion angekündigt – nach nur einem halben Jahr. Die Mittelfeldakteurin war in der Winterpause der vergangenen Saison vom A-Kreisligisten Westfalia Kinderhaus gekommen. Dorthin kehrt sie nun zurück. „Wegen des zeitlichen Aufwands und des Faktors, dass sie ihre Clique in Kinderhaus hat, geht sie wieder zurück“, sagt Rusche. Die Westfalia-Frauen sind gerade in die Bezirksliga aufgestiegen.

Der BSV ist weiter auf der Suche nach Verstärkungen. „Wir haben derzeit noch zwei Optionen“, sagt der Coach, ohne schon Namen zu nennen. Vakant ist weiterhin auch der Posten des Co-Trainers, nachdem Dominik Vollbrecht nicht mehr im Dienst ist.

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