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Fußball: Frauen-Westfalenliga

Befreiungsschlag des BSV Ostbevern beim VfL Bochum II

Ostbevern

Auf dem Kunstrasenplatz am Ruhrstadion feierte der BSV Ostbevern seinen zweiten Sieg in dieser Saison. Mit dem 4:1 beim VfL Bochum II verlässt das Team die Abstiegsränge. Die BSV-Frauen ließen sich auch vom Rückstand nicht beeindrucken.

-rau-

Kristina Markfort (r.) machte mit ihrem Tor zum 4:1 vorzeitig alles klar für den BSV in Bochum. Foto: Aumüller

Das war der ersehnte Befreiungsschlag für die Fußballerinnen des BSV Ostbevern. Nach vier Spielen ohne Sieg gewann der Westfalenligist am Sonntag beim VfL Bochum II mit 4:1 (2:1). Das Team von Christian Rusche verlässt nach dem zweiten Saisonerfolg die Abstiegsränge.

„Das Ergebnis ist verdient. Wir hatten ein klares Chancenplus“, sagte der BSV-Trainer. „Und wir haben sehr gut verteidigt.“ Bestnoten verdienten sich Aushilfe Laura Rieping in der Innenverteidigung und vor allem Karina Samberg auf der Sechserposition. „Das war das stärkste Spiel, das ich von ihr gesehen habe“, lobte Rusche.

Die BSV-Frauen begannen vielversprechend, mussten aber erst mal einen Rückstand verkraften. Auf dem Kunstrasenplatz direkt am Ruhrstadion gelang Bochum das 1:0 (14.). Das warf die Gäste aber nicht um, sondern „hat uns erst richtig wach gemacht“, so Rusche. Kurz vor der Pause trafen Ina Plagge zum 1:1 und Bochum per Eigentor nach einer Ecke von Frieda Kemper zum 1:2. Nach dem 1:3 durch Kim Weber (76.) bewahrte Torfrau Manuela Imholt den BSV vor dem Anschlusstreffer, ehe Kristina Markfort mit dem 1:4 (78.) für die Vorentscheidung sorgte.

BSV-Frauen: Imholt – Haverkamp, Koenen, Rieping, Köhne – Plagge (81. Kottbus), Samberg, Jörden, Markfort (84. Stövesand), Weber – Kemper. Tore: 1:0 Kilic (14.), 1:1 Plagge (42.), 1:2 Seljimi (Eigentor/44.), 1:3 Weber (76.), 1:4 Markfort (78.).

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