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Volleyball: Frauen-Verbandsliga

BSV Ostbevern II spielt bei Saxonia Münster um seine letzte Chance

Ostbevern

Noch ein Spiel. Noch eine Chance, es selbst zu richten. Aus eigener Kraft. Das letzte Saisonspiel des BSV Ostbevern II beim TuS Saxonia Münster hat Finalcharakter.

-rau-

In Münster hilft Clara Tewinkel (hinten) in der BSV-Zweiten aus – und eventuell auch wieder Jana Rolf. Foto: Aumüller

Noch ein Spiel. Noch eine Chance, es selbst zu richten. Aus eigener Kraft. Das letzte Saisonspiel der Volleyballerinnen des BSV Ostbevern II beim TuS Saxonia Münster hat Finalcharakter. Um den ASV Senden in der Tabelle noch zu überholen und den Abstiegsplatz zu verlassen, braucht das Team zwei Punkte, also mindestens einen 3:2-Sieg. Ansonsten: Adieu Verbandsliga, dann geht es in der kommenden Saison in der Landesliga weiter.

Die Partie beginnt am heutigen Dienstag um 19.15 Uhr – nicht wie ursprünglich angesetzt um 20 Uhr – in Münster in der Sporthalle der Mathilde-Anneke-Gesamtschule an der Manfred-von-Richthofen-Straße.

Die Aufgabe wirkt groß für die Gäste. Saxonia ist Tabellenzweiter, kann seit dem Wochenende, seit dem Sieg des Spitzenreiters USC Münster III, aber nicht mehr Meister werden. Ein Vorteil für die Ostbevernerinnen, weil dem Gegner jetzt das große Ziel fehlt? Oder ein Nachteil, weil Saxonia jetzt ganz ohne Druck auftreten kann? „Wir lassen uns überraschen, was da kommt“, sagt Frank Brockhausen. Der BSV-Trainer versichert: „Wir haben uns gut auf das Spiel eingestellt.“

In der Hinrunde hat sein Team mit 1:3 verloren. Sehr knapp war das: Ein Satz endete 28:30, ein anderer 23:25. Im Rückspiel hofft Brockhausen auf etwas mehr Glück. Eliza Carneim und Franziska Beuse fehlen. Dafür hilft Clara Tewinkel aus und eventuell auch wieder Jana Rolf.

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