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Fußball: 6. Bever-Cup

BSV Ostbevern will wieder ins Halbfinale einziehen

Ostbevern

Gastgeber BSV Ostbevern startet mit dem Minimalziel, die Finalrunde zu erreichen, in den 6. Volksbank-Bever-Cup. Der BSV Ostbevern II hat so viele Spielerinnen, die unbedingt auflaufen wollen, dass der A-Kreisligist zwei Teams stellen kann.

-rau-

2020 landeten die BSV-Frauen mit den Trainern Daniel Stratmann und Verena Seiling (3.v.r.) auf dem vierten Platz Foto: Aumüller

Zwei Jahre Pause wegen Corona, jetzt hat das Warten ein Ende. Ab 19 Uhr rollt der Ball am heutigen Mittwoch in der Beverhalle beim 6. Volksbank-Bever-Cup. Am ersten Abend des viertägigen Frauen-Fußballturniers schickt Gastgebern BSV Ostbevern zwei Teams in den beiden Auftakt-Gruppen ins Rennen.

Die Erstvertretung landete bei der bislang letzten Auflage Anfang 2020 auf dem vierten Platz. Der Einzug ins Halbfinale sei auch diesmal das Ziel, so Christian Rusche. „Auf jeden Fall wollen wir die Gruppenphase überstehen“, sagt der BSV-Trainer. Um sich für die Finalrunde am Samstag zu qualifizieren, muss der Westfalenligist am heutigen Mittwoch Platz eins oder zwei in der Gruppe belegen. Direkt um 19 Uhr starten die Ostbevernerinnen gegen die zweite Mannschaft von Borussia Emsdetten, den Tabellenführer in der Kreisliga A. Dann geht es gegen Landesligist Grün-Weiß Nottuln und gegen A-Ligist BSV Brochterbeck.

„Beim Training in der Halle hat man gemerkt, dass alle Bock haben auf das Turnier“, so Rusche. Und: „Das sah auch schon sehr gut aus.“ Voraussichtlich kann er mit elf oder zwölf Spielerinnen planen. Von den Futsal-Spezialistinnen fehlt Frieda Kemper. Kristina Markfort ist dabei, der Einsatz von Laura Rieping war noch fraglich.

Jürgen Weglage

Die zweite BSV-Mannschaft (Kreisliga A) stellt zwei Teams für den Bever-Cup. Zahlenmäßig ist das kein Problem. Zwölf, 13 Spielerinnen sind pro Truppe eingeplant. „Alle sind heiß, alle wollen spielen“, sagt Jürgen Weglage, der beide Vertretungen gemeinsam mit Natalie Dietrich coacht. „Wir haben versucht, zwei gleichstarke Mannschaften zu bilden“, so Weglage. Die eine kickt am Donnerstag, die andere am heutigen Mittwoch in einer anspruchsvollen Gruppe gegen Borussia Emsdetten (Landesliga), Warendorfer SU (Bezirksliga) und Arminia Ibbenbüren (Westfalenliga).

„Für uns steht der Spaß im Vordergrund. Sollte es eine der beiden Mannschaften in die Finalrunde schaffen, wäre das sehr gut“, sagt Weglage. „Wir sind aber nicht enttäuscht, wenn wir es mit beiden nicht schaffen sollten. Wir sind am Samstag so oder so in der Halle.“

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