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Volleyball: 3. Liga Damen

Drei Corona-Fälle im Ostbeverner Aufgebot

Ostbevern

Vor dem drittletzten Match in der Aufstiegsrunde, am Samstag um 19.30 Uhr beim TV Hörde, sind bei den Volleyballerinnen des BSV Ostbevern drei Corona-Fälle aufgetreten. Drei Nachwuchsspielerinnen werden die Fahrt nach Dortmund mitantreten.

-khk-

Lea Dreckmann (l.) und Vera Horstmann fallen für das Match am Samstag aus. Foto: Aumüller

Nach dem Auswärtsmatch bei den Skurios Volleys Borken im November 2020 hatten die Volleyballerinnen des BSV Ostbevern samt ihres Umfeldes eine zweistellige Zahl an Corona-Fällen zu beklagen. Anschließend zog sich das Team vom Spielbetrieb in der 2. Bundesliga zurück.

2021 blieb das Aufgebot dann weitgehend von Erkrankungen in Folge der Pandemie verschont. Aber jetzt hat das Virus wieder zugeschlagen in Reihen der Blau-Weißen. Mit Hannah Hattemer, Lea Dreckmann und Vera Horstmann hat es in der Woche nach dem Bad Laer-Spiel gleich drei Akteurinnen erwischt. Sie hatten mit den bekannten Symptomen zu kämpfen. Hattemer ist inzwischen aus der Quarantäne wieder raus und könnte am Samstag im Duell beim TV Hörde dabei sein. Die anderen beiden werden die drittletzte Begegnung der Aufstiegsrunde verpassen.

„Das zu kompensieren, ist nicht so einfach“, sagt Dominik Münch vor dem Auftritt beim Schlusslicht der Meisterrunde. Fünf Angreiferinnen, zwei Libera und Amy Knight als einzige Zuspielerin werden ihm aus dem Kader der Erstvertretung zur Verfügung stehen. „Das ist ein gravierender Unterschied zum Hinspiel“, so der BSV-Trainer. Im ersten Vergleich vor vier Wochen hatte sein Aufgebot deutlich mit 3:0 die Oberhand behalten.

Mit Johanna Struffert, Marie Kolkmann und Melina Heitkötter werden drei junge Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft die Fahrt ins Ruhrgebiet mitmachen, um personelle Alternativen auf der Bank zu haben.

Nachdem am 2. und 4. März das Training zweimal abgesagt worden war, kehrte der Drittliga-Spitzenreiter in dieser Woche wieder zum gewohnten Rhythmus bei den Übungseinheiten zurück. Ein Versuch, das samstägliche Match zu verlegen, wurde vom Gegner abschlägig beschieden. Allerdings war aus Hörde zu hören, dass auch die Dortmunderinnen zuletzt nicht unbetroffen geblieben sein sollen von Corona-Fällen.

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