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Karl-Heinz Kock lässt seit 1976 keine Olympischen Spiele aus

Fallen lassen und alles aufsaugen

Ostbevern

Karl-Heinz Kock und Olympia – das ist eine innige Verbindung. Eine, die seit mehr als viereinhalb Jahrzehnten hält und durch nichts zu erschüttern ist. Wenn die Wettkämpfe beginnen, lässt der Ostbeverner alles andere sausen. Dreimal war er bei den Spielen selbst vor Ort.

Von Ralf Aumüller

Da sind sie! Karl-Heinz Kock 1996 mit den Eintrittskarten, die er für Olympia in Atlanta bestellt hatte. Er hat die Sommerspiele in den USA, in Sydney und Athen besucht, ansonsten verfolgt der große Sportfan möglichst alle Wettkämpfe am Fernseher. Foto: privat

Am Tag der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 1996 in den USA ist Karl-Heinz Kock ganz früh zum Stadion gegangen. So bald die Eingangstore geöffnet waren, hat er sich oben auf die Zuschauerränge gesetzt und alles auf sich wirken lassen. Er hat den Blick ins Centennial Olympic Stadium in vollen Zügen genossen, die Vorfreude auf das, was ihn in den kommenden Wochen in Atlanta erwartet. „Ja, genau da wolltest du immer hin“, ist es ihm damals durch den Kopf geschossen.

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