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Tennis: Verband setzt auf Match-Tiebreak und der Bezirk vermehrt auf Vierermannschaften

„Für kleinere Vereine ist die Entwicklung gut“

Telgte/Ostbevern

Ab dem Sommer war es das mit dem dritten ausgespielten Satz im Tennis. Entscheiden soll dann – so der WTV – das Match-Tiebreak. Ebenfalls reduziert der Bezirk in vielen Spielklassen die Teamstärke von sechs auf vier. Änderungen, die die heimischen Tenniscracks unterschiedlich bewerten.

Von Karl-Heinz Kock

André Koch, Sportwart der SG GW Telgte Foto: Biniossek

„Für uns sind das keine großen Änderungen“, sagt André Koch zu den Neuerungen im Reglement, die in der Sommersaison vermehrt zum Einsatz kommen werden. „In den meisten Spielklassen haben wir ehedem mit Match-Tiebreak gespielt – nur bei den Herren nicht.“ Der Sportwart der SG Grün-Weiß Telgte kann die Entscheidung des Verbandes nachvollziehen. „Für die Planung ist es wegen der zeitlichen Komponente einfacher. Ansonsten kann sich ein Spieltag ziehen. Aber sportlich wäre das Ausspielen des dritten Satzes natürlich interessanter.“

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