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Tennis: Verbandsliga

Hallenrunde wird hart für die Damen 40 und Herren 40 der SG GW Telgte

Telgte

Die Damen 40 und die Herren 40 der SG Grün-Weiß Telgte sind noch sieglos. Während die Männer gegen den TC St. Mauritz einen Punkt holten, verloren die Frauen beim TV Erwitte deutlich. Für beide Teams aus Telgte wird die Hallenrunde sehr hart.

Von Ralf Aumüller

Ball im Blick, Klassenerhalt immer im Hinterkopf: Marcus Kröger gewann im Doppel und verlor sein Einzel im Match-Tiebreak. Foto: Aumüller

Das steht nach zwei Runden der Tennis-Wintersaison schon fest: Die beiden Seniorenmannschaften der SG Grün-Weiß Telgte stehen vor einer harten Hallenrunde in der Verbandsliga. Für die Damen 40 und die Herren 40 wird der Klassenerhalt ein hartes Stück Arbeit.

Den erhofften Befreiungsschlag haben die Männer am Wochenende verpasst. In Ostbevern trennten sie sich vom TC St. Mauritz mit 3:3 – „leistungsgerecht nach hartem Fight“, wie GW-Mannschaftsführer Rüdiger Kexel sagte. „Die hatten eine starke Truppe dabei, von daher ist es ein korrektes Ergebnis.“ Das bestätigt die Statistik mit 7:7 Sätzen und 60:61 Spielen aus Telgter Sicht.

Rüdiger Kexel

Für die Gastgeber punkteten in den Einzeln Kexel an Position eins (3:6, 7:6, 10:5) und Sebastian Dräger gegen den früheren Telgter Sebastian Hundertmark (6:1, 6:1). Marcus Kröger verlor ein enges Duell mit 7:6, 3:6, 5:10 und Andreas Böger ebenfalls knapp mit 5:7, 6:7. In den Doppeln gewannen Kröger/Dräger (7:5, 6:3), während Kexel/Thomas Rulle beim Stand von 2:6, 1:1 aufgeben mussten. „Ich hatte Wade“, sagte Kexel.

Telgte und Mauritz haben jeweils ihren ersten Punkt geholt. „Das 3:3 hilft uns nicht wirklich weiter, aber mehr ging einfach nicht“, so der Teamsprecher. Die Grün-Weißen bestreiten im Dezember noch ein Spiel und drei Partien im Januar und Februar. Aus der Gruppe mit sieben Mannschaften steigen drei ab.

Damen 40 setzen auf ihre Heimstärke

Einen von fünf Vereinen erwischt es in der Verbandsliga-Gruppe der Damen 40. Die Telgterinnen verloren auch ihr zweites Match, diesmal mit 0:6 beim TV Erwitte. „Nun müssen wir auf unsere Heimstärke im Januar hoffen, so ganz haben wir den Klassenerhalt noch nicht abgeschrieben“, erklärte Mannschaftsführerin Karin Meier. Die restlichen zwei Begegnungen bestreitet ihr Team in Ostbevern.

Gegen Erwitte „haben wir mal so richtig eine Packung bekommen, obwohl wir alles gegeben haben“, so Meier. „Ich denke, dass wir das stärkste Team unserer Gruppe als Gegner hatten. Wir hätten vermutlich auch mit einer anderen Besetzung nicht gewinnen können.“ Fünf Matches waren nach zwei Durchgängen entschieden, nur Meier kam in den Match-Tiebreak (6:3, 1:6, 4:10). Schneller fertig waren Sandra Geßmann im Spitzeneinzel (3:6, 4:6), Britta Schönhofen (1:6, 4:6), Franziska Krimpmann (1:6, 0:6), Geßmann/Krimpmann (3:6, 3:6) und Meier/Astrid Brand (1:6, 1:6).

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