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Frauen-Fußball

Kleiner Kader beim BSV Ostbevern – große Sorgen bei der SG Telgte

Ostbevern/Telgte

Der BSV Ostbevern (beim FC Iserlohn) und die SG Telgte (bei Union Wessum) stehen vor hohen Auswärts-Hürden. Beide Mannschaften haben mit Personalsorgen zu kämpfen – Landesligist Telgte noch deutlich heftiger als Westfalenligist Ostbevern.

-rau-

Franziska Rüter fehlt dem BSV im Sauerland. Foto: Kock

118 Kilometer pro Weg müssen die Fußballerinnen des BSV Ostbevern abreißen für das Spiel am Sonntag (15 Uhr) beim FC Iserlohn. Die Gäste, noch sieglos in der Westfalenliga, sollten früh losfahren und sich gut aufwärmen.

Der Aufsteiger aus dem Sauerland ist noch ungeschlagen und soll, so hat Christian Rusche gehört, sehr ambitioniert sein in Richtung Regionalliga. „Wir können uns auf was gefasst machen und werden unsere volle Leistung abrufen müssen“, sagt der BSV-Coach. Der Kader ist allerdings klein, 13 Spielerinnen sind es bislang nur. Gegenüber dem 4:1-Sieg im Kreispokal beim TuS Altenberge fehlen Franziska Rüter, Lara Reher und Katharina Stövesand.

Endlich durften die Frauen der SG Telgte mal wieder jubeln. Mit einem 6:5-Sieg nach Elfmeterschießen gegen Ligakonkurrent Blau-Weiß Aasee sind sie wie berichtet ins Kreispokal-Viertelfinale eingezogen. Nach zwei klaren Niederlagen könnten sie auch in der Landesliga ein Erfolgserlebnis gut gebrauchen.

Vor dem Gastspiel am Sonntag (11 Uhr) bei Titelkandidat Union Wessum (zwei Siege) beschäftigt das Trainerteam der SG aber eine ganz andere Frage: Bekommt es überhaupt eine Elf zusammen? Bis Freitag standen acht Spielerinnen auf dem Zettel, darunter noch keine Torhüterin. Vera Heinker und Catia Rodrigues Santos sind beruflich eingespannt.

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