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Fußball: Regionalliga West

Preußen holen Ex-Profi Pander als Ideengeber und Unterstützer

Münster

Nationalspieler, Kunstschütze und vor allem Münsteraner: Christian Pander passt gleich dreifach ins Konzept des SC Preußen Münster, der weiterhin auf lokale Kompetenz setzt. Der 38-Jährige hat zwar (noch) keine offizielle Funktion beim Regionalligisten, steht aber schon mit Rat und – bei Bedarf – Tat zur Seite.

Gemeinsam für den SC Preußen: Geschäfstführer Peter Niemeyer, Christian Pander und Aufsichtsratsmitglied Christoph Mangelmans. Foto: SC Preußen Münster

Als Zuschauer war er in der vergangenen Saison schon ein regelmäßiger Gast auf der Tribüne. Und, dass sein Herz auch für den SC Preußen Münster schlägt, ist kein Geheimnis. Ex-Nationalspieler Christian Pander wird mit der neuen Spielzeit dem Adlerclub mit seiner sportlichen Expertise zur Seite stehen.

„Christian Pander wird zwar kein offizielles Amt bekleiden, wird den Verein mit seinen Kontakten und mit seiner Expertise aber künftig unterstützen“, freut sich Peter Niemeyer, Geschäftsführer Sport des SC Preußen. „Wir haben uns mehrmals ausgetauscht und schnell festgestellt, dass wir auf einer Wellenlänge sind und den gleichen Blick auf die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Zukunft des SC Preußen haben. Das war für uns alle ein Signal, Christian Pander zu fragen, ob er uns nicht ehrenamtlich begleiten und seinen alten Verein unterstützen möchte“, so Aufsichtsratsmitglied Christoph Mangelmans weiter.

SCP für Pander "eine Herzensangelegenheit"

Pander, der in der Domstadt geboren wurde, war von der Idee schnell angetan, und den Gedanken, den SC Preußen zu unterstützen, hegte der 38-Jährige schon länger. „Preußen ist für mich als Münsteraner eine Herzensangelegenheit. Jetzt haben sich die Dinge ergeben. Ich freue mich, wenn ich mit meiner Erfahrung hier unterstützen und ein Sparringspartner für Peter Niemeyer, aber auch für die Vereinsgremien sein kann“, zeigt sich auch Pander begeistert.

Sein fußballerischer Werdegang begann beim SC Nienberge und führte ihn, nach zwei Jahren bei den „Youngstars“, in die Knappenschmiede von Schalke 04. Dort gelang Pander der Sprung ins Fußball-Oberhaus, wo er insgesamt 139 Spiele für die Königsblauen und später für Hannover 96 absolvierte. Eine große Ehre wurde ihm noch 2007 zuteil, als er unter Bundestrainer Jürgen Klinsmann Nationalspieler wurde.

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