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Fußball: Regionalliga West

Preußen atmen durch – Langlitz kommt vorerst um Operation herum

Münster

Allzu lange wird Alexander Langlitz wegen seiner ausgekugelten Schulter wohl nicht ausfallen. Der Rechtsverteidiger von Preußen Münster hatte sich am Freitag verletzt, muss aber nicht operiert werden. Die anstehende Ligapause kommt ihm zugute.

Von Thomas Rellmann

Alexander Langlitz (l.) verletzte sich gegen den 1. FC Bocholt, wird Preußen Münster aber nicht länger fehlen. Foto: Imago/Kirchner

Um eine Operation kommt Alexander Langlitz doch noch mal herum. Der Vizekapitän von Preußen Münster war am Freitag beim 5:0 gegen Bocholt nach knapp einer Stunde auf die Schulter gefallen und hatte sie sich ausgekugelt. Die schmerzhafte Verletzung zog am Montag eine MRT-Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Cornelius Müller-Rensmann nach sich, die zumindest zu dem Ergebnis führte, dass ein Eingriff vorerst nicht notwendig ist.

Vor einem Dreivierteljahr hatte sich der Routinier die gleiche Blessur auf der rechten Seite zugezogen und musste auch damals nicht unters Messer. In beiden Fällen gilt: Auf Sicht wird ihm das wohl nicht erspart bleiben. In den kommenden Tagen muss der 28-Jährige erst mal eine Pause einlegen.

Da kommt es ihm zugute, dass die Preußen-Partie des vierten Spieltags bei Alemannia Aachen in den September verschoben wurde. Auf dem Tivoli findet am Wochenende eine andere Veranstaltung statt. Das nächste Ligaspiel bestreitet der aktuelle Spitzenreiter erst am 20. August zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach II.

Allerdings tritt der SCP in der kommenden Woche noch zum Erstrundenspiel im Westfalenpokal bei Landesligist RW Hünsborn an (17. August, 19 Uhr). In dieser Partie werden erfahrungsgemäß die Stammspieler meist geschont. Möglicherweise können sich dann ein paar andere Kandidaten für die Position hinten rechts in Stellung bringen. Jano ter Horst, Joel Amadi, Niko Koulis oder Marius Mause wären die Kandidaten. Zunächst aber ist Langlitz mit dem Schrecken davongekommen.

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