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Fußball: Regionalliga West

Warum Co-Trainer Cordes so wertvoll für Preußen Münster ist

Münster

Einst kickte Louis Cordes selbst auf passablem Niveau, seit Dezember 2019 ist er Co-Trainer von Preußen Münster. Chefcoach Sascha Hildmann kennt er aus der Jugend von Mainz 05. Zwischen die beiden passt kein Blatt Papier – auch weil Cordes ein wertvoller Diskussionspartner ist.

Von Thomas Rellmann

Immer die Cap auf dem Kopf, meist an der Seite von Chef Sascha Hildmann: Louis Cordes (rechts). Foto: Jürgen Peperhowe

Das wussten vermutlich nur wenige im Umfeld von Preußen Münster: Louis Cordes, der Co-Trainer des Regionalligisten, war selber ein mehr als passabler Kicker. Bis er Ende 2019 an die Hammer Straße kam, spielte er in der Verbandsliga in Hessen. Dorthin war der Defensivmann, der von sich selbst sagt, dass er als Innenverteidiger oder Sechser zur „Kategorie Holzhacker“ gehörte, wenige Jahre zuvor mit seinem Heimatclub SG Bornheim – Achtung – aufgestiegen. Auch als Jugendtrainer beim FSV Frankfurt oder FSV Mainz 05 feierte der A-Lizenz-Inhaber schon Meisterschaften. „Nebenher selbst aktiv zu sein, war aber schon stressig“, erzählt er.

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