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Fußball: Regionalliga West

„Es hat geknackt“: Preußen sorgen sich erneut um Remberg

Münster

Nicolai Remberg war in Wiedenbrück einmal mehr eine der Stützen für Preußen Münster. Doch nun droht er auszufallen. Nach einem Zweikampf knickte er auf dem Boden aufkommend um. Bänderriss? Sogar mehr? Oder doch nur falscher Alarm. Am Montag könnte es Klarheit geben.

Von Thomas Rellmann

Preußen Münsters Nicolai Remberg humpelt mit schmerzverzerrtem Gesicht vondannen. An seiner Seite: Teamarzt Cornelius Müller-Rensmann (l.) und Athletiktrainer Tim Geidies. Foto: Jürgen Peperhowe

Kommt er wieder glimpflich davon? Oder muss Nicolai Remberg jetzt länger pausieren? Mitte der zweiten Hälfte kam der Dauerbrenner nach einem Luftduell blöd auf und knickte um.

„Ich bin doof aufgekommen. Es hat geknackt, vielleicht ist etwas gerissen. Vielleicht habe ich aber wieder Glück wie die letzten Male.“ Schon öfter in den vergangenen Wochen war der 22-Jährige angeschlagen.

Das linke Sprunggelenk von Nicolai Remberg war dick bandagiert. Foto: Jürgen Peperhowe

„Komisch, dass mir in nicht mal zwei Wochen mehr passiert als in der ganzen letzten Saison“, sagte er. Unabhängig davon war Remberg happy über das Ergebnis. „Hier ist es immer fies und eklig. Aber solche Spiele müssen wir gewinnen. 1:0 reicht.“

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