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Fußball: Westfalenpokal

Preußen Münster trifft im Achtelfinale auf einen Regionalliga-Rivalen

Münster

Die Lose fürs Achtelfinale im Westfalenpokal sind gezogen - und der SC Preußen Münster hat eines der schwersten erwischt. Die gute Nachricht: Im Viertelfinale würde es nominell wieder etwas einfacher.

Von Thomas Rellmann

Der SC Preußen Münster setzte sich in der 2. Runde des Westfalenpokals gegen den TuS Tengern durch, hier macht Dominik Klann (Mitte) den Textil-Test. Foto: Sebastian Sanders

Im Westfalenpokal-Achtelfinale hat Preußen Münster eines der schwersten Lose erwischt und muss beim Regionalliga-Rivalen SV Lippstadt antreten. Ein Termin steht noch nicht fest. In der Meisterschaft treffen beide Mannschaften am 6. November in Münster aufeinander. Die K.o.-Partie sollte bis zum 22. Oktober ausgespielt werden.

Sollten sich die Adler durchsetzen, würde es nominell im Viertelfinale (bis 21. November) wieder einfacher, auch wenn noch vier Gegner in Frage kommen. Landesligist SW Wattenscheid 08 trifft nämlich in der Runde der letzten 16 auf den Sieger des Zwischenspiels, das der SuS Bad Westernkotten (ebenfalls Landesliga) und der Gewinner der noch ausstehenden Partie zwischen Oberligist Victoria Clarholz und der SpVgg Erkenschwick (Westfalenliga) am Mittwoch bestreiten.

Der SCP hatte sich in Runde eins mit 12:0 gegen den Kreisligisten SV Werl-Aspe durchgesetzt und dann den Westfalenligisten TuS Tengern ebenfalls daheim 4:1 geschlagen.

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