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Fußball: Regionalliga West

Von Grings bis Oliseh: Preußen-Gegner Straelen mit viel Trainer-Bewegung

Münster

Preußen Münsters kommender Gegner, der SV Straelen, ist mal wieder auf Trainersuche, nachdem Ex-Profi Sunday Oliseh hingeworfen hat. Ein Blick zurück - auch auf eine Vorgängerin.

Inka Grings trainierte den SV Straelen von April 2019 bis Sommer 2020, nach dem Aufstieg in die Regionalliga verabschiedete sich die frühere Nationalspielerin. Heute coacht sie die Frauen des FC Zürich.  Foto: Imago/Geisser

Preußen Münsters nächster Gegner, der SV Straelen, hat einen zugegebenermaßen hohen Trainerverschleiß. Immerhin betreute mit Ex-Nationalspielerin Inka Grings eine Frau den SVS 19. Die heute 41-Jährige coacht aktuell die Frauen des FC Zürich, in Straelen endete ihre Zeit im Juni 2020 – mit dem Aufstieg in die Regionalliga. Ihr Rücktritt kam überraschend.

Seitdem versuchten sich sechs Trainer. Benedict Weeks hielt lange aus, 15 Monate, dann kam Ex-Profi Rudi Zedi gleich zwei Mal als Interimslösung kurzzeitig zum Einsatz. Thomas Gerstner blieb vier Monate, Steffen Weiß zum Ende der letzten Saison noch drei Monate lang.

Und nun floppte die ganze Sache mit Dortmunds Ex-Spieler Sunday Oliseh, er trat zurück. Mit ihm verlor der SVS alle sechs Pflichtspiele, fünf davon mit nur einem Treffer Differenz. Also die Mannschaft kann schon was, auch wenn sie aktuell Schlusslicht ist. In der Vorsaison war Cagatay Kader (jetzt Borussia Mönchengladbach II) mit 18 Treffern erfolgreichster Torschütze. Nun ist Said Harouz der einzige, der in der Regionalliga bislang traf.

Ex-Profi Sunday Oliseh (u. a. Borussia Dortmund) schmiss beim SV Straelen jüngst hin – nach sechs Niederlagen in sechs Pflichtspielen. Foto: Imago/Moritz Müller

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