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Fußball: Landesliga 4

Der zweitbeste VfL Senden aller Zeiten – WN-Leser erinnert an 16:1

Senden

Am Sonntag schlug der VfL Senden Westfalia Gemen mit 10:1. Ein Sieg für die Geschichtsbücher? Nicht ganz . . .

-flo-

10 Mal durften Hendrik Heubrock, Niklas Castelle (Nr. 10) und Co. am Sonntag jubeln. Foto: Foto: flo

Ein aufmerksamer WN-Leser, Martin Müller, hat uns darüber informiert, dass Sendens vermeintlich historischer 10:1-Triumph über Gemen („Der beste VfL aller Zeiten“/WN, 27. September) längst nicht der höchste der Vereinsgeschichte sei. Müller erinnert an ein sagenhaftes 16:1 über BW Alstedde 2 in den 1970er-Jahren. Er wolle die Leistung der aktuellen Landesliga-Mannschaft um Himmels willen nicht schmälern. Aber auch damals habe der VfL, in der zweigeteilten 1. Kreisklasse, eine Top-Truppe gehabt. Ihn wurme es bis heute, dass ersatzgeschwächte Sendener das Entscheidungsspiel gegen den Meister der Parallelstaffel, Westfalia Wethmar, mit 1:3 verloren („die Blumen lagen schon bereit“). Müller war Spieler jener Erfolgself und später Trainer mehrerer VfL-Teams. Bis heute coacht der 70-Jährige die Minikicker im Sportpark.

Übrigens scheint BW Alstedde die Elf aus der Stevergemeinde besonders gern zum Toreschießen einzuladen. Gerd Buchholz, lange Chef des VfL, denkt da an den 2. Juni 2013 zurück, als die Sendener die Blau-Weißen mit 9:0 bezwangen und auch dank dieser Tor-Gala in die Bezirksliga aufstiegen. Drei Jahre später ging es dann noch eine Klasse rauf.

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