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Handball: Vorschau

Erstes Heimspiel, ASV nahezu komplett

Senden

Der ASV Senden feiert am Sonntag (26. September), 18 Uhr, im Spiel gegen die TG Hörste die verspätete Heimpremiere – allerdings in ungewohnter Umgebung.

-flo-

Fehlt: Julius Kretschmer. Foto: flo

Endlich wieder ein Heimspiel für den ASV Senden. Wurde ja auch Zeit nach fast zwölf Monaten des Wartens – und der ausgefallenen Saisonpremiere, da es vor 14 Tagen gleich sechs Corona-Fälle im Team des örtlichen Handball-Verbandsligisten gab. Wobei die Partie am Sonntag (26. September), 18 Uhr, gegen die TG Hörste nicht in der schadhaften Neuen Halle ausgetragen wird, sondern in der Alten. Laut ASV-Coach Swen Bieletzki durchaus kein Nachteil: „Die Jungs kennen und schätzen diesen etwas kleineren Bau, weil sie zu Jugendzeiten meist dort gespielt haben. Da hat’s in der Halle regelmäßig gebrodelt.“

Auch schöpfen die Sendener nahezu aus dem Vollen. Die sechs Infizierten haben zwar Trainingsrückstand, sind aber einsatzbereit. Somit dürfte nur Innenblocker Julius Kretschmer fehlen, der sich vor sieben Tagen beim tollen 27:25-Auftaktsieg in Verl das Knie verdrehte. Hörste ist optimal in die Saison gestartet und stellt mit 21-Tore-Mann Silvan Tarner den treffsichersten Shooter der Liga.

Zwei Klassen tiefer gastiert Neuling HSG Ascheberg/Drensteinfurt am Samstagabend, 19 Uhr, bei Westfalia Kinderhaus 2. Tags darauf, 16.15 Uhr, ist Bezirksliga-Primus ASV Senden 2 bei der der HSG Gremmendorf/Angelmodde zu Besuch.

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