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Handball: Verbandsliga

Nur Genesene oder Geimpfte beim ASV Senden willkommen

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Am Samstag (20. November), 18 Uhr, empfängt der ASV Senden SuS Oberaden. Wer in die Halle will, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

-flo-

Für die Zuschauer gelten bei Heimspielen des ASV Senden (hier Kreisläufer Jens Micke) ab sofort neue Regeln. Foto: Foto: flo

Schon vor einer Woche, als die 2 G-Befürworter in der Landesregierung noch eine Minderheit bildeten, haben die Handballer des ASV Senden mitgeteilt, künftig nur noch Geimpfte oder Genesene (mit Ausnahme der bis Zwölfjährigen) in die Halle zu lassen. „Als Veranstalter haben wir bei Heimspielen das Hausrecht“, teilt Wilhelm Eilers, der zweite Vorsitzende dazu mit. Auch die Gemeinde hat ihr Okay gegeben. Demnach gelten weiter die AHA-Regeln, wobei die Maske am vereinbarten Platz abgenommen werden dürfe.

Zusätzliche (negative) Testergebnisse seien gern gesehen, heißt es auf der ASV-Homepage. Auch sei 2 G+ für die Zukunft eine Option, so Eilers: „Wir haben ja direkt im Sportpark eine Teststation. Wenn wir unseren noch so kleinen Beitrag leisten können, die Pandemie einzudämmen, dann tun wir das gerne.“

Bereits während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 zählten die örtlichen Handballer zu den ersten Sportlern, die den Trainingsbetrieb einstellten – und später als andere in die Hallen zurückkehrten.

Die konstant niedrigen Inzidenzen im Kreis Coesfeld sind laut Eilers zwar erfreulich, aber kein Grund, unvorsichtig zu werden: „Unser Verbandsliga-Team bekommt ja Besuch aus halb Westfalen, wo das Infektionsgeschehen unter Umständen ein ganz anderes ist.“ Tatsächlich wurden coronabedingt bereits drei Partien der ersten Mannschaft gecancelt (siehe unten).

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