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Fußball: Bezirksliga 12

SV Bösensell stellt erste Neuzugänge vor

Bösensell

Der SV Bösensell hat die ersten Neuzugänge für die kommende Saison vorgestellt. Verstärkt werden die Schwarz-Gelben ab Sommer von einem Knipser und zwei Abwehrleuten. Weitere Neuzugänge sollen folgen.

-chrb-

Fußball-Abteilungsvorstand Jürgen Leifken (hinten l.) und der zukünftige SVB-Trainer Christian Hester mit den Neuzugängen Tim Niesing (vorne v.l.), Gufäb Hatam und Niklas Schulte Tomberge. Foto: SV Bösensell

Fußball-Bezirksligist SV Bösensell hat die ersten Neuzugänge für die kommende Saison vorgestellt. Verstärken werden die Schwarz-Gelben ab Sommer Tim Niesing und Gufäb Hatam vom BSV Roxel sowie Niklas Schulte Tomberge, der zurzeit noch für die A-Junioren des VfL Senden aufläuft.

Der Kontakt zu den beiden Roxelern kam über Bernd Westbeld zustande, der aktuell noch den A-Ligisten BSV 2 in der Kreisliga A 3 Münster trainiert und die Bösenseller im Sommer gemeinsam mit Christian Hester übernehmen wird.

Hatam ist ein klassischer Stoßstürmer, der zuletzt zwischen der Roxeler Ersten (Landesliga) und der Reserve pendelte. „Er hat einen eingebauten Torinstinkt“, sagt Westbeld über den 25-Jährigen, der in der aktuellen Saison allein für die zweite Mannschaft schon zwölf Mal getroffen hat.

Der gleichaltrige Niesing, wie Hatam ein langjähriger BSV-Spieler, hat ebenfalls Landesliga-Erfahrung, war aber zuletzt Führungsspieler in der zweiten Mannschaft. Er kommt in der Regel als Sechser oder als Innenverteidiger zum Einsatz und könnte in der Kette den Bösensellern dabei helfen, das Loch zu stopfen, das mit dem Weggang von Niklas Klöfkorn und der Langzeitverletzung von Lennard Overhoff entstanden ist.

Das gilt auch für Schulte Tomberge, der bis zum Sommer noch für die U 19 von Nachbarverein VfL Senden aufläuft, aktuell Spitzenreiter in der Nachwuchs-Bezirksliga. Dass er zu den Senioren des SVB wechseln wird, ist alles andere als eine Sensation: Schulte Tomberge ist selbst Bösenseller, die Sportanlage am Helmerbach ist nur einen Steinwurf von seinem Haus entfernt.

Mit dem Trio haben die Schwarz-Gelben die ersten Verstärkungen eingetütet, weitere sollen folgen, so Bernd Westbeld. Eines sei aber auch klar: „Das Gerüst bleibt zusammen.“

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