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Fußball: Senden am Freitag beim Tabellenletzten

TuS nur nicht unterschätzen

Senden

Der VfL Senden gastiert am Freitag (17. Dezember), 19.30 Uhr, beim Tabellenletzten TuS Wiescherhöfen. Eine leichte Aufgabe? Von wegen, warnt VfL-Coach Rabah Abed.

-flo-

War angeschlagen, kam aber gegen Werne zum Einsatz und wird sein Team auch in Hamm aufs Feld führen: Joshua Dabrowski. Foto: flo

Vor ein paar Wochen – der VfL Senden hatte gerade Westfalia Gemen sturmreif geschossen und Wiescherhöfen mehrfach in ähnlicher Höhe verloren – hatte man sich ja schon überlegt, wie deprimierend das direkte Duell dieser beiden Teams für den TuS wohl enden würde. Am Freitag (17. Dezember), 19.30 Uhr, ist es also, in Hamm, so weit. Und einer, der nicht den geringsten Gedanken an einen möglichen Erfolg in Rekordhöhe verschwendet, ist VfL-Coach Rabah Abed: „Erstens waren die TuS-Spiele zuletzt deutlich knapper. Ich verweise nur auf das Remis gegen Borken.“ Ein wunder Punkt: Trotz teils drückender Überlegenheit musste sich Senden ebenjenen Borkenern vor eineinhalb Wochen mit 2:4 geschlagen geben.

Abeds zweite Warnung: „Wiescherhöfen hat vor ein paar Tagen den Trainer ausgetauscht. Da will sich doch jeder zeigen, alle geben Gas. So was kann einen erheblichen Schub geben.“

Die eigene Elf, sie wäre demnach schlecht beraten, die Aufgabe beim abgeschlagenen Letzten auf die leichte Schulter zu nehmen. Zuversicht gibt Abed, dass seine Schützlinge sich das Donnerwetter der Trainer nach der Borken-Pleite zu Herzen genommen und gegen Werne (4:0) die passende Antwort gegeben hätten: „Das war nicht nur fußballerisch vom Feinsten, die Jungs waren zudem extrem griffig. Genau das erwarte ich am Freitag wieder“. Außer den Langzeitausfällen (Felix Berning, Patrick Reckmann) steht Abed und Thomas Morzonek der komplette Kader zur Verfügung.

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