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Fußball: 3:0-Sieg in Havixbeck

VfL dank späterTore weiter

Senden

Der VfL Senden kam bei A-Ligist SW Havixbeck zu einem nie gefährdeten 3:0. Allerdings ließ sich der Favorit mit dem Toreschießen ganz schön viel Zeit.

-flo-

War an zwei der drei VfL-Treffer entscheidend beteiligt: Offensivmann Ali Shinawi (r.). Foto: flo

Für Senden war es laut VfL-Coach Rabah Abed ein „eher ungewöhnliches Match. Sonst sind die Jungs es gewohnt, schnell umzuschalten und ihre PS auf die Straße zu bringen.“ Weil sich aber Kreispokalgegner SW Havixbeck, legitim für einen A-Ligisten, tief in der eigenen Hälfte verschanzte, waren die Besucher gezwungen, selbst das Spiel zu machen – was gar nicht so einfach ist, wenn gleich drei Strategen verhindert (Joshua Dabrowski, Hendrik Heubrock) oder verletzt (Tim Castelle) sind. Der Landesligist hätte trotzdem bereits nach dem ersten Durchgang klar führen müssen, ließ jedoch „vier hundertprozentige Chancen“ (Abed) ungenutzt.

Hälfte zwei brachte dann nicht nur eine deutliche Leistungssteigerung der Gäste, sondern auch die Tore zum nie gefährdeten 3:0-Erfolg und den Einzug in die Runde der letzten 32. Nach einem VfL-Freistoß war Marvin Tjaden zur Stelle und besorgte das längst überfällige 0:1. Der eingewechselte Sefai Colak und Prince Sanyang machten, jeweils nach toller Vorarbeit von Ali Shinawi, in den Schlussminuten den Deckel drauf.

VfL: Brückner – Springeneer (54. Colak), Reckmann, Gottwald, Berik – Tjaden, Shinawi, Karaterzi (70. Berning) – Schlögl (85. Kleuter), Sanyang, Geister (81. Glover). Tore: 0:1 Tjaden (63.), 0:2 Colak (90.), 0:3 Sanyang (90.+1).

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