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Fußball: Landesliga

VfL Senden will „für den Erfolg leiden“

Senden

Am Sonntag (11. Dezember), 15 Uhr, empfängt der SC Altenrheine den VfL Senden. Für die Elf von Rabah Abed und Thomas Morzonek geht es darum, den Auswärtsdreier vom Vorsonntag in Borken zu veredeln.

-flo-

Angeschlagen: VfL-Defensiv-Allrounder Eric Rottstegge (r.).  Foto: chrb

Rabah Abed will sich mit einem „geilen Gefühl“ in die achtwöchige Pflichtspielpause verfügen. Dazu bräuchte es einen Sieg des VfL Senden am Sonntag (11. Dezember), 15 Uhr, wenn der SC Altenrheine im Sportpark gastiert. „Dann trennt uns unter Umständen nur noch ein Zähler vom rettenden Ufer“, hat der VfL-Coach nachgerechnet.

Für die Sendener wäre es der versöhnliche Abschluss eines Halbjahres, in dem nach den so überzeugenden Auftritten in der Vorsaison längst nicht alles Plan lief. Das Kicken haben diese an guten Tagen so begnadeten Offensivkünstler natürlich nicht verlernt in den vergangenen Monaten. Abhanden gekommen waren dem hiesigen Landesligisten vielmehr die Leichtigkeit und das Selbstverständnis, es selbst mit den Besten der Liga aufnehmen zu können.

Basics abrufen

Thomas Morzonek und er haben ihren Schützlingen dann eingeimpft, dass es in dieser schwierigen Phase nicht darum gehe, den Ball möglichst formvollendet ins Tor zu tragen, sondern die Basics abzurufen. „Für den Erfolg zu leiden“, wie es Abed formuliert. Und ja, die Kugel auch mal hoch und weit aus der Gefahrenzone zu dreschen (eigentlich ein No-Go im Sportpark).

Prompt gewann der VfL in Borken. Auch gegen Altenrheine, eine zweikampf- wie konterstarke Elf, die sich laut Abed „enorm entwickelt hat“, dürften Intensität und Griffigkeit die Mittel der Wahl sein. Marvin Tjaden ist weiter gesperrt, Eric Rottstegge angeschlagen. Für den erkrankten Leon Friedrich steht Routinier Markus Reher zwischen den Pfosten.

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