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Fußball: Frauen-Bezirksliga

VfL Senden siegt hoch bei Gremmendorf 2

Senden

Einen Kantersieg landete der VfL Senden beim SC Gremmendorf 2. Drei Blau-Weiße trugen sich mehrfach in die Torschützenliste ein.

VfL-Trainerin Annika Scheunemann verbrachte einen vergleichsweise ruhigen Nachmittag. Foto: Levenig

Je drei Mal Wellerdieck und Besler, zwei Mal Malkemper: Mit 8:0 (3:0) haben die Bezirksliga-Fußballerinnen des VfL Senden das Auswärtsspiel beim SC Gremmendorf 2 gewonnen.

Nach 21 Minuten fiel der erste Treffer. Lorena Gräfe bediente Michelle Besler, und diese schob den Ball an der Gremmendorfer Torhüterin vorbei. Theresa Wellerdieck legte acht Minuten später nach feinem Zuspiel von Hanan Das nach. Mit dem Halbzeitpfiff erzielte Besler das 3:0 – im ersten Versuch konnte die Torhüterin noch klären, dann bugsierte die Sendenerin das Leder doch noch ins Tor.

Zur Halbzeit wechselten die Gäste auf vier Positionen, nachdem Keeperin Celine Sprengart signalisiert hatte, dass es für sie weitergehen konnte. Sie hatte sich bei einer der wenigen Situationen, in der sie eingreifen musste, verletzt. Nach Behandlung reichte es aber für weitere 45 Minuten.

Die eingewechselten Lisa Zensen und Vera Malkemper brachten noch mal mehr Offensivkraft in das VfL-Spiel. Es dauerte nur acht Minuten, ehe Wellerdieck ihren zweiten Treffer markierte. Zensen hatte sich in den 16er durchgedribbelt und legte passgenau quer. Nur eine Minute später legte Malkemper für Besler auf – 5:0 (54.), die Partie war damit endgültig entschieden.

Die komfortable Führung ließ die Elf von Annika Scheunemann einen Gang zurückschalten, und die Gremmendorferinnen bekamen mehr Raum. Die Abwehr um die Sendener Innenverteidigerinnen Mia Beck und Sophie-Marie Schulz stand aber sicher, und es brannte zu keinem Zeitpunkt defensiv etwas an.

Anders als auf der Gegenseite beim SCG: Dort fiel der Treffer zum 6:0 für den VfL durch Malkemper. Sie wurde von Vanessa Piepenbreier bedient und netzte aus kurzer Distanz ein (64.). Zehn Minuten später trug sich Wellerdieck nach Vorlage von Besler ein drittes Mal in die Torschützenliste ein, und viert Minuten später setzte Malkemper den Schlusspunkt.

„Ein ungefährdeter Sieg, die Gremmendorferinnen kämpften aber bis zum Ende und gaben nicht auf. So waren wir trotz des klaren Ergebnisses bis zum Ende gefordert, die Konzentration hoch zu halten“, bilanzierte Trainerin Scheunemann.

VfL: Sprengart - Rosenberg (45. Bennemann), Beck, Schulz, König (45. Klaas) - Piepenbreier - Gräfe, Wellerdieck, Besler, Huysmann (45. Zensen) - Das (45. Malkemper).

Am kommenden Donnerstag um 19.45 Uhr absolviert der VfL das Nachholspiel beim SC Peckeloh.

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