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Reiten: Corona-Regeln

„Wollen dem RV Senden nichts Böses“ – Ordnungsamt widerspricht

Senden

Das Turnier des RV Senden findet von Freitag bis Sonntag (2. bis 4. Juni) weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Gemeinde gibt uns kein grünes Licht, sagt der Verein. Wir können gar nicht anders, kontert die Kommune.

Ordnungsamtsleiterin Rahel Epping Foto: Foto: Gemeinde Senden

Bezug nehmend auf unseren Vorbericht zum Reitturnier des RV Senden (WN, 30. Juni), verwahrt sich die Gemeinde gegen Vorwürfe vonseiten des Reitvereins, sie werfe diesem Knüppel zwischen die Beine. „Dass in der Dorfbauerschaft ohne Publikum geritten wird, hat der RV Senden selbst zu verantworten. Gäbe es eine Testpflicht, wären sehr wohl Zuschauer zugelassen gewesen. Das aber war dem Verein zu aufwendig. Und eine besondere Nachverfolgbarkeit gibt das Gelände nicht her. Daher konnten wir mit Blick auf die Corona-Schutzverordnung gar nicht anders entscheiden“, so Rahel Epping.

Die Ordnungsamtsleiterin, selbst Pferdesportlerin, findet es „unredlich, dass man nun versucht, uns den Schwarzen Peter zuzuschieben. Wir wollen den Reitern ganz sicher nichts Böses, sind aber an die Vorgaben aus Düsseldorf gebunden.“

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