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Fußball: SG Sendenhorst beim Liga-Pokal nicht nur guter Gastgeber

Starkes Stück zum Jahresabschluss

Sendenhorst

Wenn die ersten Ballkontakte im Jahr 2023 einen Aufschluss auf das gesamte neue Jahr geben sollten, dann dürfte bei der SG Sendenhorst eigentlich nichts mehr schiefgehen: Sowohl aus organisatorischer als auch aus sportlicher Sicht war der Liga-Pokal ein voller Erfolg.

-ag-

Die besten Spieler bei den A-Junioren: Lukas Bureck von der SGS freut sich mit Lucien Sakpo (Beckumer SV), Nils Petry (SG Sendenhorst), Ole Winges (SG Sendenhorst), Moritz Orschel (Westfalia Kinderhaus) und Turnierorganisator Robin Lackmann. Foto: SGS

600 Zuschauer über die drei Veranstaltungstage, sehenswerter Hallenfußball und rundum zufriedene Gäste: An der Neuauflage des Liga-Pokals für A- und B-Junioren nach zweijähriger Corona-Zwangspause gab es wenig bis nichts auszusetzen – vielleicht bis auf die kleine Ausnahme, das Gastgeber SG Sendenhorst seine stark aufspielende A-Jugend dann doch kurz vor dem Finale aus dem Turnier verabschieden musste. „Die haben sich super geschlagen in einem sehr starken Teilnehmerfeld“, lobte SGS-Jugend-Obmann Robin Lackmann das Team, das dann aber doch wieder in guter alter Tradition an der Warendorfer SU scheiterte: „Wie so oft, das kenne ich sogar noch aus meiner Zeit als Aktiver beim Liga-Pokal“, erinnert sich Lackmann an die Duelle mit der WSU, die sich auch kurz vor dem Jahreswechsel in der Westtorhalle im Halbfinale knapp mit 2:1 gegen die Gastgeber-Auswahl durchsetzte. Der Siegeszug der WSU endete dann aber im Endspiel gegen die dominierende Westfalia aus Kinderhaus, die vom ersten Vorrundenspiel bis zum Finale alle fünf Partien deutlich für sich entschied.

In der Vorrunde hatte auch die SG Sendenhorst für Furore gesorgt und nach Siegen gegen den Beckumer SV (6:2), Borussia Münster (5:3) und VfL Senden (6:0) als Gruppenerster das Halbfinalticket gebucht. Für die Reserve war in der starken Gruppe mit den späteren Finalisten aus Kinderhaus und Warendorf nichts zu holen.

Bei den B-Junioren setzte sich am Ende die Warendorfer SU durch. Im Halbfinale musste sich der BSV Roxel geschlagen geben, im Endspiel blieb Westfalia Wethmar (3:5) auf der Strecke.

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