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Hengstgala beim Agravis-Cup

Top-Vererber im Blickfeld

Münster

Die Hengstgala setzt am ersten Tag den Schlusspunkt – und einen Höhepunkt. Die zwölfte Auflage am Mittwoch wird wieder vor voll besetzten Rängen über die Bühne gehen.

Der nun sechs Jahre alte Maxim, der vor drei Jahren schon bei der Hengstgala in der Halle Münsterland dabei war, wird erneut am Mittwochabend präsentiert – diesmal vom Gestüt Bonhomme. Foto: Jürgen Peperhowe

Was aus dem Gedankenspiel, wie man den verwaisten Mittwochabend attraktiver gestalten kann, entstand und dann mit drei teilnehmenden Stationen begann, ist längst zum ersten großen Höhepunkt beim ­Agravis-Cup geworden. Die Hengstgala lockt regelmäßig die Züchter in Scharen in die Halle Münsterland, auch die zwölfte Auflage am Mittwoch wird wieder vor voll besetzten Rängen über die Bühne gehen.

Eben diese gehört dann nämlich den hochveranlagten Vererbern, 40 Hengste von 21 Stationen, darunter das Gestüt Pramwaldhof aus Österreich, stellen sich den skeptischen wie interessierten Blicken. „Die Qualität ist wieder sehr hoch“, verspricht Jörg Ohmen, der als Mitglied des Arbeits- und Turnierausschusses vom Reiterverband für die Organisation der Show verantwortlich ist. Das Interesse, in Münster dabei zu sein, sei weiter groß. „Wir mussten auch Stationen absagen. Aber da wir die Zahl begrenzen, bekommen wir auch die Spitze“, erklärt Jörg Ohmen.

Für ein Top-Programm ist gesorgt

Zu der gehört der Hengst Viva Gold vom Gestüt Westfalenhof in Steinhagen, der derzeit in aller Munde ist. Unlängst kam einer seiner Nachkommen aus der Zucht von Bernd Goeke für unglaubliche 1,2 Millionen Euro unter den Hammer. Viva Gold gehört zu den Top-Vererbern hierzulande.

Weitere Highlights sind ­etwa die Präsentationen von Con Touch RS, 2022 der Siegerhengst der Körung Springen Westfalen, oder Viva Romance, im gleichen Jahr Körungssieger Dressur in Redefin. Dazu stellt der irische Nationenpreis-Reiter Dennis Lynch Hengste der Station Vornholt vor. Für ein Top-Programm ist also einmal mehr gesorgt.

Weitere Informationen zum Agravis-Cup finden Sie in unserem Special. Und unter folgendem Link steht das gesamte WN-Angebot vier Wochen kostenfrei zur Verfügung: wn.de/digitalbasis

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