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Premierenfinale beim Agravis-Cup

Dressurserie „Derby Stars von Morgen“ findet ihr Saisonende

Münster

Der Weg zum Agravis-Cup war weit – nur über Qualifikationsturniere und die Halbfinals im Norden (Oldenburg) und Süden (Ising) gab es Tickets für das große Finale der Dressurserie „Derby Stars von Morgen“, die erst zu Beginn des vergangenen Jahres ins Leben gerufen wurde. Eine Premiere in Münster.

Gehören zu den qualifizierten Reiter-Pferd-Paaren beim Finale der „Derby Stars von Morgen“: Sabrina Geßmann vom RFV Nienberge-Schonebeck mit S Rockyna Foto: Agravis Raiffeisen AG/Sportfoto Stefan Lafrentz

In der langen Historie des Hallenturniers am Albersloher Weg findet sich immer wieder ein Plätzchen für eine Premiere. So steigt erstmals das Finale der zu Jahresbeginn 2022 aus der Taufe gehobenen Dressurserie „Derby Stars von Morgen“, die als Sprungbrett talentierte U-25-Reiterinnen- und Reiter sowie junge Pferde zwischen acht und zwölf Jahren auf ihrem Weg zum Grand-Prix-Level zusammenbringt.

In der Halle Münsterland stellen sich 16 Paare vor, die bei der bundesweit ausgetragenen Serie zunächst Qualifikationsturniere sowie anschließend die Halbfinals in Oldenburg und Ising überstanden haben. „Dort haben wir sehr harmonische Paare gesehen, die für das Finale in Münster und die Zukunft viel erwarten lassen“, sagt Christoph Hess, der zusammen mit U-25-Bundestrainer Sebastian Heinze als Experte die Prüfungen live kommentieren wird.

Rudolf Widmann sicher ein Sieganwärter

Wenn es um den Premierensieg geht, ist auch Sabrina Geßmann dabei. Die Reiterin des RFV Nienberge-Schonebeck qualifizierte sich mit ihrer nun zehnjährigen Stute S Rockyna für den letzten Akt. In Oldenburg löste das Paar mit 71,860 Prozent hinter Marcus Hermes (RV Appelhülsen) mit De Luca (72,419 Prozent) als Zweites das Ticket.

Aus der Süd-Qualifikation in Ising reist Rudolf Widmann als Halbfinal-Bester an, er erreichte im Sattel seines Hengstes Ferrari mit 74,457 Prozent den Top-Wert. Sicher ein Sieganwärter, der zudem mit Revenant ein zweites Eisen im Feuer hat – wie Uwe Schwanz, der Dhamani und Don Lauris vorstellt.

Weitere Informationen zum Agravis-Cup finden Sie in unserem Special. Und unter folgendem Link steht das gesamte WN-Angebot vier Wochen kostenfrei zur Verfügung: wn.de/digitalbasis

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