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Duelle der Kreisreiterverbände in Springen und Dressur

Westfalentag eröffnet das Turnier

Münster

Seit 2012 eröffnet der Westfalentag am Mittwoch das Turnier, das jetzt Agravis-Cup heißt. Diesmal mit dabei sind Ingrid Klimke, Andrea Hoppe, Marie Schulze Topphoff und Laurenz Buhl 

Daumen hoch für die Sieger: Die Borkener Equipe gewann am Westfalentag 2020 die Spring-Konkurrenz. Foto: Jürgen Peperhowe

Nur eine Handvoll Zuschauer verliefen sich in der Westfalenhalle, die Wettkämpfe um die Westfälischen Mannschaftsmeisterschaften (Dressur/Springen) fanden nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit und in trister Atmosphäre statt. Das hat sich seit 2012 geändert – mit dem Umzug nach Münster, in die Halle Münsterland.

In der neuen Heimat eröffnet der Westfalentag am Mittwoch das Turnier, erfuhr hier eine Aufwertung und wertet gleichzeitig die Veranstaltung am Albersloher Weg auf. „Es war eine gute Entscheidung, den Westfalentag nach Münster zu holen“, hat Oliver Schulze Brüning, Turnierchef und Vorsitzender des Reiterverbands Münster schon oft genug betont.

In diesem Jahr haben für die beiden Konkurrenzen je 15 Mannschaften gemeldet, die je fünf besten Teams der Qualifikationen (Klasse M**) reiten in Parcours und Viereck um den Westfalentitel. 2020 bei der bislang letzten Auflage gewann im Springen die Equipe aus Borken vor Münster, das diesmal auf Ingrid Klimke, Andrea Hoppe, Marie Schulze Topphoff und Laurenz Buhl setzt. In der Dressur war Coesfeld vorn, Münster hatte das Finale verpasst. Melanie Geßmann, Jonas Wittenbrink und Frank Feldmann wollen es diesmal besser machen.

Weitere Informationen zum Agravis-Cup finden Sie in unserem Special. Und unter folgendem Link steht das gesamte WN-Angebot vier Wochen kostenfrei zur Verfügung: wn.de/digitalbasis

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