1. www.wn.de
  2. >
  3. Sport
  4. >
  5. Steinfurt
  6. >
  7. Aaron Grosser gewinnt in Melle

  8. >

Rolinck-Racing-Fahrer super in Form

Aaron Grosser gewinnt in Melle

Steinfurt

Ihre blendende Verfassung unterstrichen die Radsportler von Rolinck Racing Steinfurt Münster bei den Rennen in Melle und Dortmund. Dabei sprang sogar ein Sieg in der Elite-Klasse heraus.

Aaron Grosser Foto: Rolinck Racing

Den Radsportlern aus dem Team Rolinck Racing Steinfurt Münster ist schon wieder ein Saisonsieg gelungen. Beim Kriterium „Großer Preis von Melle“ fuhr Aaron Grosser im Elite-Rennen auf den ersten Platz.

Bereits zu Beginn des Rennens gelang es dem Rolinck-Racing-Trio Grosser, Janek Heming und Philipp Mun­dinger, das Feld zu kontrollieren. Grosser fuhr so in allen fünf Wertungsrunden in die Punkte. Zum Ende des Rennens wurde es noch einmal spannend, doch Grosser gelang es, nach perfekter Vorlage von Janek Heming auch in der letzten Wertung zu Zählern zu kommen und sich mit knappem Vorsprung den Sieg zu sichern. 60 Sportler gingen auf dem 70 Kilometer langen Kurs an den Start und erreichten dabei ein Tempo von 46 km/h in Schnitt.

Melle war auch für Jannick Gnoth ein gutes Pflaster, denn in der Amateur-Konkurrenz wurde der Rolinck-Racing-Pedaleur Dritter. 70 Fahrer nahmen die 50 Runden zu je 1250 Metern in Angriff.

Da Gnoth länger keinen Wettkampf mehr bestritten hatte, verschaffte er sich zu Beginn erstmal einen Überblick über das Rennen und seine Form. Nach ein paar Runden zum Einrollen griff er in der dritten Wertung einfach mal an und kam dank super Hilfe seines Teamkollegen Hilmar Büssemaker zu fünf Punkten.

Vom Ehrgeiz gepackt und mit der Unterstützung von Büssemaker und Thomas Nyhues sammelte Gnoth im weiteren Rennverlauf sechs weitere Zähler ein. Mit einer vorderen Platzierung im Endspurt sicherte er sich Bronze ab.

Bei einem Kriterium in Dortmund riss Lukas Kersting den Sieg an sich. In einem anspruchsvollen Rennen er die schnellsten Beine und bescherte Rolinck Racing damit einen weiteren Erfolg. Dabei konnte sich Kersting auf die fahrerische Unterstützung von Philipp Bartsch und Philipp Mun­dinger verlassen.

Startseite
ANZEIGE