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Testspiel: Viel los in Metelen

Abwehrschnitzer ärgern Matellia-Coach Dauwe

Metelen

Im Testspiel gegen den SV Heek zog Matellia Metelen am Samstag mit 0:4 (0:2) den Kürzeren. Das hätte nicht sein zu brauchen, wie Trainer Thomas Dauwe fand. Die Gründe für die Niederlage: Schwächen im Abschluss und beim Verteidigen.

-mab-

David Wähning (r.) bewies, dass er auch eine Option für die Sturmspitze sein kann. Foto: Thomas Strack

In Metelen war am Samstag jede Menge los: Abends wurde in der Altstadt Kirmes gefeiert, zuvor hatte der FC Matellia erstmals zur „Saisoneröffnung“ eingeladen. In diesem Rahmen fand auch des Testspiel der ersten Mannschaft gegen den SV Heek statt, das die Gastgeber mit 0:4 (0:2) verloren.

Trainer Thomas Dauwe war trotz der Niederlage nicht gänzlich unzufrieden, zumal es sich beim Gegner um einen spielstarken Bezirksligisten handelte. Dauwe sortierte seine Truppe im 4-1-3-2 mal etwas offensiver, um zu mehr Chancen zu kommen. Daran hatte es zuletzt gehapert. Der Ansatz erwies sich als richtig, denn die Metelener kamen zu ihren Gelegenheiten. Die wurden aber leichtfertig vergeben. Zur Pause lag Heek nach Toren von Luca Lammers (26.) und Phil Sundermann (37.) mit 2;0 vorne.

Das Heimteam wusste auch im zweiten Abschnitt mitzuhalten, leistete sich jedoch Schnitzer in der Abwehr. Daraus schlug Sundermann zum 3:0-Kapital (53.). „Die ersten drei Gegentreffer haben wir den Heekern schön aufgelegt, den vierten machen wir dann selbst“, verwies Dauwe auf das späte Eigentor von Maximilian Prantler (90.).

„Dinge, die in der letzten Saison fast schon eine Selbstverständlichkeit gewesen sind, funktionieren momentan nicht mehr. So ist das manchmal, aber ich habe heute Licht am Ende des Tunnels gesehen“, fasste Dauwe seine Eindrücke zusammen.

Am Donnerstag (4. August) sind die Fußballer aus der Vechtegemeinde wieder im Einsatz. Um 19 Uhr erwarten sie Westfalia Osterwick.

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