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Kreisliga A: Matellia findet neuen Trainer

Alexander Hollermann coacht bald in Metelen

Metelen

Beim FC Matellia Metelen ist eine wichtige personelle Weiche gestellt worden: Alexander Hollermann wird in der Saison 2023/24 Trainer des A-Ligisten. Lange brauchte der 35-Jährige nicht, um dem Verein aus der Vechtegemeinde seine Zusage zu geben. Dafür gab es eine Reihe guter Gründe.

-mab-

Alexander Hollermann (l.) nimmt im Sommer eine neue sportliche Herausforderung an. Foto: Thomas Strack

Der FC Matellia Metelen hat die Trainerfrage für die Saison 2023/24 geklärt:

Alexander Hollermann übernimmt dann das Coaching der A-Liga-Fußballer des Vereins und tritt damit die Nachfolge von Thomas Dauwe an, der am Ende der laufenden Spielzeit ausscheidet. Für den 35-jährigen Hollermann, der aktuell noch für den Bezirksligisten SV Burgsteinfurt auf Torejagd geht, wird es die erste Station als Trainer sein.

„Wir freuen uns, dass wir einen im positiven Sinne so Fußballverrückten für uns gewinnen konnten. Aufgrund von mehreren Gesprächen im Vorfeld kann ich sagen, dass Alex eine absolute Bereicherung für uns sein wird – sportlich wie menschlich“, ist Norbert Kippelt, Obmann der Fußball-Abteilung, überzeugt.

Hollermann soll zusammen mit Co-Trainer Sebastian Feldhues ein erfolgreiches Gespann bilden. „Beide haben bereits Gespräche geführt und waren – wie mir beide sagten – gleich auf einer Wellenlänge“, so Kippelt. Weitere wichtige Entscheidungen, wer zum Beispiel dritter Trainer beziehungsweise Torwarttrainer wird, sollen in Kürze getroffen werden.

„Vor rund drei Wochen ist der Verein auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich mir die Trainertätigkeit bei der Matellia vorstellen könnte“, erinnert sich Hollermann an die ersten Kontakte. Und danach ging alles recht schnell: Der Rheinenser, der mittlerweile in Burgsteinfurt lebt und Vater einer jungen Tochter ist, war vom Metelener Gesamtpaket angetan. „Das ist ein sehr familiärer Verein mit einer vielversprechenden jungen Mannschaft, die ihren Leistungshöhepunkt noch vor sich hat. Spannend ist auch, wie sich das Umfeld mit dem neuen Stadion am Sportpark Süd entwickelt. Ich freue mich, demnächst ein Teil des Ganzen zu sein“, bekräftigt der angehende B-Lizenz-Inhaber.

Hollermann sagte zunächst für ein Jahr zu, wobei seine Tätigkeitsbereich nicht nur auf die Coaching Zone beschränkt ist. „Ich werde im Bedarfsfall auch selber spielen, wobei immer zu gucken ist, wie und ob ich der Mannschaft auf dem Feld helfen kann. Es soll für mich aber schon peau à peau mehr in Richtung Seitenlinie gehen“, erklärt „Holli“, der zuvor auch schon für Germania Hauenhorst, den SV Mesum, den SC Altenrheine und den FCE Rheine seine Schuhe schnürte.

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