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Fußball: Neulinge des SV Burgsteinfurt haben sich bereits prächtig eingefügt

Angekurbelter Konkurrenzkampf

Burgsteinfurt

Die vier Neuzugänge beim SV Burgsteinfurt machen den Kampf um die begehrten Plätze in der ersten Elf noch spannender. Auch auf der Torwartposition ist noch nicht alles in Stein gemeißelt.

-tv-

Christoph Klein-Reesink und seine vier Neuzugänge Florian Kerellaj, Noah Afiemo, Hannes Schäperklaus und Julius Fliß (v.l.) sind bereit für die neue Bezirksliga-Spielzeit. Foto: SV Burgsteinfurt

Vier neue Verstärkungen präsentierte Bezirksligist SV Burgsteinfurt zu Beginn der diesjährigen Sommervorbereitung. Laut Chefcoach Christoph Klein-Reesink haben alle bislang einen guten Job gemacht und den Konkurrenzkampf innerhalb seiner Truppe noch einmal mächtig angehoben.

Florian Kerellaj wechselte vom TuS Altenberge II in die Kreishauptstadt. Zuhause ist er auf der linken Seite, egal ob im offensiven oder defensiven Bereich. „Florian bringt ein gewisses Tempo mit, von dem wir auf jeden Fall profitieren können. Gewöhnen muss er sich noch ein wenig an die Zweikampfführung. Dafür bekommt er von uns aber die Zeit, die er braucht.“

Neuzugang Nummer zwei ist Noah Afiemo, der vergangene Saison noch für die U 19 der SpVgg Vreden die Schuhe schnürte. „Noah ist im Sturmzentrum daheim. Er ist noch sehr jung und talentiert. In der Vorbereitung hat er gleich einen guten Eindruck hinterlassen und auch schon zwei oder drei Mal getroffen“, lobt der Übungsleiter seinen neuen Schützling. „Er bringt einfach diese gewisse Unbekümmertheit mit. Zudem hat er ein gutes Tempo und Kopfballspiel. Am Abschluss kann er jedoch noch ein wenig arbeiten.“

Auch der dritte Neue im Bunde, Julius Fliß, sei ziemlich schnell auf den Beinen. Weitere Stärken liegen im Dribbling und im Passspiel. „Julius fühlt sich am wohlsten im Mittelfeldzentrum, kann jedoch auch die Außen bekleiden. Er ist eine große Überraschung und hat sich bereits jetzt sehr beliebt innerhalb der Mannschaft gemacht“, hat „Reese“ an seiner neuen Nummer 15 nichts auszusetzen. Er kommt von Turo Darfeld.

Der vierte und letzte Neue in Rot und Gelb ist mit Hannes Schäperklaus ein Torhüter. Dort gab es in der vergangenen Saison oftmals Engpässe, sodass auch Torwarttrainer Marc Steinfeldt ab und an mal zwischen die Pfosten rücken musste. Schäperklaus kommt vom Landesligisten SC Altenrheine, war dort in der abgelaufenen Saison jedoch nur zweite Wahl. Auch er überzeugte seinen Coach in der Vorbereitung voll und ganz. Ob er sich gegen Alexander Moll als vorläufige Nummer eins des SVB durchgesetzt hat, zeigt sich am Sonntag beim Ligaauftakt gegen Emsdetten 05.

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