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Radsport: "Rund um Steinfurt"

Grünes Licht nach zweijähriger Corona-Pause und erneutem Bangen

Steinfurt

„Rund um Steinfurt“ kehrt zurück. Zwei Jahre fiel das Radrennen der Corona-Pandemie zum Opfer, auch die diesjährige Austragung wackelte – jetzt aber kann der Ausrichter aufatmen.

Von Jonas Austermann

Die Rolinck-Fahrer Rembert Noldes (l.) und Moritz Stähle (Mitte) freuen sich auf ihr Heimspiel. Foto: Heribert Schwarthoff/RSV Steinfurt

Zitterpartie mit Happy End: Das Radrennen „Rund um Steinfurt“ wird am 24. Juli wie geplant stattfinden. „Die Erleichterung ist sehr groß, dass weitere Meldungen hinzugekommen sind“, sagt Philipp Bartsch, Rennsportwart des Ausrichters RSV Friedenau und zugleich Teamchef bei Rolinck Racing.

Nach zweijähriger Corona-Auszeit kehrt das Event als Sommerrennen zurück, bis dato war es immer eine Frühjahrs-Veranstaltung im April gewesen. Der Ausrichter aber wollte in Sachen Pandemie auf Nummer sicher gehen und wählte deshalb einen späteren Termin. „Wir erwarten 25 Grad und Sonnenschein“, sagt Bartsch nun – mit der Gewissheit, dass Planung und Vorbereitung nicht umsonst waren.

Genaue Meldezahlen wollte er nicht nennen, die Klassen Amateure, Elite und Senioren seien aber „sehr gut besetzt“. Nur im Junioren-Bereich ist demnach noch Luft nach oben – dabei spielen auch die Ferienzeit und Konkurrenzveranstaltungen eine Rolle.

„Wir wollen das Event in diesem Jahr für Werbung in eigener Sache nutzen“, sagt Bartsch. „Die meiste Arbeit ist bereits erledigt. Es wäre jetzt tatsächlich mehr Aufwand gewesen, das Rennen abzusagen.“ So weit aber kam es (zum Glück) nicht.

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