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Rad: Treppchen-Plätze in Stadtlohn und Telgte

Rolinck Racing bleibtweiter in der Erfolgsspur

Steinfurt

Einige Plätze auf dem Treppchen ergatterten sich die Radfahrer von Rolinck Racing – nicht nur in Stadtlohn und Telgte. Ein Athlet war nämlich zudem beim Saerbecker Triathlon erfolgreich.

Janek Heming (M.) gewann die Amateurkonkurrenz in Stadtlohn vor seinem Teamkollegen Moritz Stähle (r.) und Robin Willemsen (l.). Foto: Rolinck Racing

Am Freitagabend fiel der Startschuss für sechs Rolinck-Fahrer beim historischen Abendkriterium in Stadtlohn. Den 1200 Meter langen Rundkurs galt es dabei ganze 51 mal zu bewältigen. Das Racing-Team ging beim Rennen mit Rembert Noldes, Finn Ortmeier, Jona Hofmann, Maik Horning und den beiden aus Stadtlohn kommenden Fahrern Moritz Stähle und Janek Heming an den Start. Letzterer ist kein Geringerer als der aktuelle Landesmeister.

Das Team verfolgte eine offensive Taktik. Bereits in der ersten Runde eilte Stähle mit dem Stadtlohner Robin Willemsen davon. Nach zwei weiteren Runden gelang auch Heming der Sprung in die Führungsgruppe. In den kommenden Durchgängen baute diese den Vorsprung konstant aus. Bereits zur Rennhälfte hatten sie einen Vorsprung von über einer Minute inne. In den anstehenden Wertungsrunden konnten sich die Rolinck-Fahrer behaupten und besetzten in der Wertung die ersten beiden Plätze. Das harmonische Zusammenspiel wurde nochmals bei der Zieleinfahrt deutlich – nebeneinander ließen sich die drei vom Publikum feiern.

Abgerundet wurde das Ergebnis noch von Finn Ortmeier, der den sechsten Rang belegte. Zwei Tage später ging Ortmeier beim Saerbecker Triathlon über die olympische Distanz an den Start – und landete dabei ganz oben auf dem Treppchen.

Am Samstag startete außerdem das Rad-Rennen rund um die Telgter Windräder. Rund 60 Fahrer im Amateur-Feld mussten dabei 75 Kilometer zurücklegen. Heming, Stähle, Leo Düchting und Jannis Heidbreder traten für Rolinck Racing in die Pedalen. Auch hier startete das Rennen mit gehörigem Tempo. Stähle positionierte sich in der letzten Runde im vorderen Feld und fuhr durch seinen starken Sprint – trotz ansteigender Zielgeraden – als Zweiter über die Ziellinie.

Im Elite-Rennen galt es, 85 km zu bewältigen. Hier versuchten die Rolinck-Racing-Fahrer Julian Wolterring, Philipp Mundinger und Lukas Kersting, sich gegen 50 weitere Fahrer durchzusetzen und aufs Treppchen zu steigen.

Die langen Runden (Fünf Kilometer) lagen besonders Wolterring, der am Ende als Drittplatzierter auf das Treppchen stieg.

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