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Fußball: Bezirksliga

SV Burgsteinfurt empfängt den FC Eintracht Rheine II

Burgsteinfurt

Der SV Burgsteinfurt hat aktuell einen ganz guten Lauf. Der soll im besten Fall auch vom Aufsteiger aus Rheine nicht kaputt gemacht werden.

-tv-

Jan-Hendrik Koers weiß momentan in der Defensive des SV Burgsteinfurt zu überzeugen. Foto: Marc Brenzel

Schon am Freitagabend trifft der SV Burgsteinfurt auf den Bezirksliga-Aufsteiger FC Eintracht Rheine II.

„Die Jungs hatten mal wieder Bock auf ein Freitagabendspiel. Nähere Gründe hat die Verlegung nicht“, erläuterte SVB-Coach Christoph Klein-Reesink.

Mit der Reserve des Oberligisten kommt ein Aufsteiger aus der Kreisliga A ins VR-Bank-Stadion. Für den Übungsleiter treten die Rheinenser jedoch nicht wie ein solcher auf: „Das ist eine Mannschaft, die immer enge Spiele hat. Sie spielen häufig unentschieden. Daran erkennt man, dass sie oft nah dran sind an einem Sieg. Wir müssen auf der Hut sein und unser Spiel gewohnt durchziehen.“

Fünf Mal spielte die Eintracht bereits remis. Mit nur einem Sieg und drei weiteren Niederlagen stehen sie damit aktuell auf dem 14. Tabellenplatz. Mit elf erzielten Toren stellen sie zudem die bislang schwächste Offensive der Bezirksliga.

„Ich habe sie in dieser Saison noch nicht gesehen. Ich weiß aber, dass sie früh anlaufen. Sie machen das echt sehr gut und wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht auch in den ‚Unentschieden-Stuhl‘ setzen“, warnte Christoph Klein-Reesink vor dem Bezirksliga-Neuling.

Die Steinfurter selbst sind aktuell gut in Form. Aus den vergangenen vier Partien holten sie zehn Zähler. Vergangene Woche punkteten sie auswärts beim TuS Graf Kobbo Tecklenburg dreifach – alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Dort machte auch Verteidiger Jan-Hendrik Koers eine „sehr gute Partie“, lobte ihn sein Coach. Damit dürften die Chancen auf einen Einsatz gegen die Rheinenser gut stehen. Fehlen wird neben den Langzeitverletzten auch der angeschlagene Kai Hintelmann. „Wir wollen das Spiel gewinnen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen“, lautet die Marschroute von Klein-Reesink.

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