Sportkegeln: BSV Ostbevern

Buddendieck und Verenkotte auf Platz acht bei der Deutschen Meisterschaft

Ostbevern

406 Holz brachten Ayen Buddendieck und Niklas Verenkotte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Trier den achten Platz im U 14-Paarkampf ein. Auch wenn das Ziel nicht erreicht wurde, sind die Nachwuchskegler des BSV Ostbevern und Trainer Johannes Hornig zufrieden.

Bernhard Niemann

  Foto: Ralf Aumüller

406 Holz brachten Ayen Buddendieck und Niklas Verenkotte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften (DJM) in Trier den achten Platz im U 14-Paarkampf ein. Auch wenn das Ziel (Rang fünf) nicht erreicht wurde, sind die Nachwuchskegler des BSV Ostbevern und Trainer Johannes Hornig zufrieden. „Die Anwürfe in die vollen Bilder passten. Als Problem erwies sich das Abräumen mit dem Bauern. Das machte aber nicht nur unseren Akteuren, sondern auch den meisten Paaren unter den 16 Finalteilnehmern zu schaffen“, sagte Hornig.

Buddendieck und Verenkotte hatten sich mit 431 Holz bei den Westdeutschen Meisterschaften für die DJM qualifiziert – auf den Heimbahnen in Ostbevern. In Trier wurde auf (für die Blau-Weißen ungewohnten) Kunststoffbahnen gekegelt. „Im Vergleich zu den U 14-Paaren aus dem süddeutschen Raum, die diese Bahnen kennen, haben Ayen und Niklas gut mitgehalten“, so Hornig. Die Teilnahme sei schon ein besonderer Erfolg. „Das ist ein langer Weg, den sich Ayen und Niklas erkämpft haben. Das macht uns alle stolz.“

Verenkotte hatte sich auch für den männlich U 14-Einzelwettbewerb qualifiziert. Im Vorlauf erreichte er 578 Holz und belegte damit den zehnten Platz. Der reichte nicht fürs Weiterkommen in den Endlauf. „Super waren seine Leistungen in die Vollen mit im Durchschnitt 107 Holz in den vier Abschnitten. Beim Abräumen aber stockte der Express. Das brachte ihn um den Lohn seiner Bemühungen“, resümierte Hornig. 619 Holz hatte Verenkotte bei den Westdeutschen Meisterschaften in Ostbevern erzielt.

„Die Deutschen Jugendmeisterschaften waren von der Organisation und der Stimmung her eine runde Sache. Dass man sich hier und da ein paar mehr Holz erhofft, ist normal. Das lässt sich bei einer nationalen Meisterschaf, bei der auch die Nerven mitspielen, nicht immer umsetzen“, lautete das Fazit von Johannes Hornig. „Für Ayen und Niklas und für den BSV Ostbevern war es dennoch ein guter Abschluss der Saison.“

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