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Tennis: Verbandsliga

Damen 40 der SG GW Telgte jubeln – Herren 40 hoffen

Telgte

Die Damen 40 der SG Grün-Weiß Telgte dürfen aufatmen. Mit dem 3:3 gegen Bochum haben sie die letzten Zweifel am Klassenerhalt in der Verbandsliga beseitigt. Bei den Herren 40 lebt nach dem ersten Sieg in dieser Hallenrunde zumindest noch die Hoffnung.

Von Ralf Aumüller

Nervenstark: Ingeborg Vornhusen drehte ihr Einzel und gewann mit 12:10 im Match-Tiebreak. Foto: Aumüller

Die Damen 40 der SG Grün-Weiß Telgte dürfen aufatmen. Mit dem 3:3 gegen den TC Südpark Bochum haben sie die letzten Zweifel am Klassenerhalt in der Verbandsliga beseitigt. Bei den Herren 40 lebt nach dem ersten Sieg in dieser Hallenrunde zumindest noch die Hoffnung, auch im Winter 2022/23 in der Verbandsliga aufschlagen zu dürfen.

Die beiden Mannschaften aus der Emsstadt spielten am Sonntag parallel auf den vier Plätzen in der Tennishalle Ostbevern. Die Frauen gingen in den Einzeln mit 2:0 in Führung. Cornelia Meyer gewann in zwei Sätzen (6:3, 6:3), während Ingeborg Vornhusen ihr Match noch drehte (5:7, 6:0, 12:10). Mannschaftsführerin Karin Meier attestierte ihrer Teamkollegin dabei „große mentale Stärke“. Knapp verlor Susanne Borkmann eine starke Partie an Position eins (6:4, 1:6, 8:10). Britta Schönhofen unterlag 4:6, 4:6.

Beim Stand von 2:2 ging die Aufstellungstaktik der Telgterinnen in den Doppeln auf. Hermine Wientke/Meyer hatten mit 0:6, 1:6 das Nachsehen. Borkmann/Franziska Krimpmann sicherten mit einem 6:3, 6:3 den einen Punkt fürs Team.

Karin Meier

Während die anderen vier Mannschaften in der Gruppe noch einmal ran müssen, haben die Grün-Weißen die Hallenrunde beendet. Mit 3:5 Punkten können sie nicht mehr absteigen. „In einer sehr starken Gruppe konnten wir aufgrund unserer Heimstärke den Klassenerhalt sichern“, bilanziert Karin Meier. „Man könnte auch sagen, wir sind mit einem blauen Auge davongekommen.“

Ob die Herren 40 das an ihrem Saisonende auch sagen können, bleibt abzuwarten. Mit dem ersten Sieg im fünften Match haben sie sich diese Möglichkeit zumindest offengehalten. Zum Abschluss erwarten sie am 20. Februar den TuS 59 Hamm.

Rüdiger Kexel

Nach dem 5:1 gegen Schlusslicht Westfalia Westerkappeln sprach Grün-Weiß-Mannschaftsführer Rüdiger Kexel von einem Pflichtsieg. Der stand nach den Einzeln noch nicht fest, weil Miguel Lück unglücklich mit 2:6, 6:2, 7:10 verlor. In zwei Sätzen waren Kexel (6:0, 6:0), Marcus Kröger (6:3, 6:2) und Sebastian Dräger (6:2, 6:0) erfolgreich. In den Doppeln machten Kexel/Sascha Bartz (7:6, 6:2) und Kröger/Dräger (6:2, 6:0) den klaren Heimsieg perfekt.

„Außer Miguel haben alle sehr souverän gewonnen“, lobte Kexel, ehe der Teamchef nach vorne blickte: „Jetzt gucken wir uns mal die nächsten Ergebnisse der anderen Mannschaften an. Und wir werden uns aufs Finale gut vorbereiten.“

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