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Fahrsport: RFV Gustav Rau Westbevern

Saisonstart beim Turnier in Greffen mit Münsterländer Mannschaftscup

Westbevern

Beim Turnier in Greffen starten die Fahrer des RFV Gustav Westbevern in die Saison. Der Verein stellt wieder ein Team für den Münsterländer Mannschaftscup. Das eigene Turnier Ende Juni in Vadrup soll in vollem Umfang ablaufen wie vor der Pandemie.

Von Bernhard Niemann

Michael Gausepohl hat seine Ponys verkauft. Der Fahrsportbeauftragte des RFV Gustav Rau Westbevern will ein neues Gespann aufbauen. Foto: Aumüller

Die Fahrsportler des RFV Gustav Rau Westbevern starten in die Saison. Zum Auftakt spannen sie ihre Pferde am kommenden Wochenende (9./10. April) bei einem Turnier in Greffen an. Dort steht unter anderem die erste Wertung für den Münsterländer Mannschaftscup auf dem Programm. Diese Serie soll 2022 im gewohnten Rahmen wie vor der Pandemie ausgetragen werden.

Auch der RFV Gustav Rau stellt eine Mannschaft. Neben den Turnieren in Greffen, Wettringen (22. bis 24. April), Dörenthe (12. Juni), Ostenfelde (20./21. August), Altenberge (27./28. August) und Gronau-Epe (2. bis 4. September) steht für die hiesigen Fahrsportler besonders das eigene Turnier vom 24. bis 26. Juni auf dem Gelände von Schulze Hobbeling im Blickpunkt.

Die Veranstaltung in Vadrup gehört zu den größten ihrer Art in Westfalen. „Wir sind bereits mit den Vorbereitungen gestartet und bessern gerade die Hindernisse aus“, berichtet Michael Gausepohl, Fahrsportbeauftragter des Vereins. „Es gibt auch sonst noch viel zu tun. Unser Turnier soll wieder nach dem üblichen Programm ablaufen, also die Dressur und Hindernisprüfungen am Samstag und das Geländefahren am Sonntag. Die Kreismeisterschaften werden ebenfalls bei uns ausgefahren.“ Außerdem ist in diesem Jahr, wie berichtet, an Christi Himmelfahrt wieder die Kutschenwallfahrt in Telgte geplant.

Für Gausepohl selbst wird es etwas ruhiger, was das Fahren betrifft. Er hat seine beiden Ponys verkauft und ist auf der Suche nach einem neuen Gespann. „Die Entwicklung der beiden Ponys war zu unterschiedlich, um ein harmonisches und zukunftsorientiertes Gespann bilden zu können“, sagt der erfolgreiche Fahrer. „So werde ich noch mal ein neues aufbauen. Aus diesem Grund stehe ich unserem Team in diesem Jahr aller Voraussicht nach nicht zur Verfügung. Ich werde mich aber wahrscheinlich öfter mal als Beifahrer, Begleiter oder Fan auf den Turnieren blicken lassen.“ Personell hat sich ansonsten bei den Fahrsportlern aus Westbevern nichts geändert.

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