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Volleyball: Frauen-Bezirksklasse

SG Westbevern-Sendenhorst verliert zweimal und bangt jetzt

Westbevern

Am Doppelspieltag blieb die SG Ems Westbevern-Sendenhorst ohne Punkt. Gegen den VfL Sassenberg verlor das Team mit 1:3 und gegen den VBC Beckum II mit 0:3. Jetzt bangt die Spielgemeinschaft, ob der vorletzte Tabellenplatz für den Klassenerhalt reicht.

-ni-

Foto: Ralf Aumüller

Aufgrund der zuletzt guten Leistungen hatte sich Trainer Olaf Gartenschläger am Doppelspieltag einen Befreiungsschlag für die SG Ems Westbevern-Sendenhorst erhofft. Vergeblich: Die SG verlor in Westbevern gegen den VfL Sassenberg mit 1:3 (19:25, 26:24, 24:26, 16:25) und danach gegen den VBC Beckum II mit 0:3 (25:27, 13:25, 12:25).

Dadurch bleibt Westbevern/Sendenhorst auf dem vorletzten Rang in der Bezirksklasse. Das junge Team kann sich im letzten Spiel gegen Spitzenreiter Warendorfer SU nicht mehr verbessern oder verschlechtern. Ob diese Position für den Klassenerhalt reicht, ist aufgrund der besonderen Bedingungen in der Corona-Saison noch offen.

„Schade, dass die Mannschaft ausgerechnet am Doppelspieltag nicht die Leistungen zeigte, die sie drauf hat. In einigen Passagen waren die Aktionen unkonzentriert und überhastet“, sagte Gartenschläger. Vor allem gegen Sassenberg sei etwas möglich gewesen. „Nach dem 1:1-Satzausgleich hatten wir im dritten Durchgang Satzball. Den hätten wir gewinnen müssen.“ Gegen den VBC Beckum II haderte der SG-Coach mit dem ersten Durchgang (25:27 trotz mehrfacher Führung).

Nicht zu vergessen ist die mentale Belastung bei zwei Spielen hintereinander. Kristina Thapa und Dehada Shtojnaij mussten in beiden Begegnungen durchspielen. Zum Einsatz kam die erst zwölfjährige Lisa Günther.

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