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Fußball-Kreisliga A: Telgte empfängt FC Münster 05

SG will dominieren

Telgte

Das Kirmeswochenende durften sich die A-Liga-Fußballer der SG Telgte am Donnerstag mit einer etwas intensiveren Trainingseinheit aus den Beinen schütteln, wie Coach Mario Zohlen zu berichten weiß.

Karl-Heinz Kock

Keeper Sebastian Mende möchte am Sonntag gegen den FC Münster 05 seinen Kasten sauber halten und die gute Telgter Zwischenbilanz ausbauen. Foto: Biniossek

Das Kirmeswochenende durften sich die A-Liga-Fußballer der SG Telgte am Donnerstag mit einer etwas intensiveren Trainingseinheit aus den Beinen schütteln, wie Coach Mario Zohlen zu berichten weiß. Das Heimspiel gegen Eintracht Münster war wegen dem Mariä-Geburtsmarkt auf den 29. September (Donnerstag/20 Uhr) verschoben worden. Nach 14-tägiger Spielpause geht‘s für die Emsstädter am Sonntag im Meisterschaftsbetrieb weiter mit einem Auftritt vor heimischem Publikum gegen den FC Münster 05.

„Eine Studententruppe, bei der eine große personelle Fluktuation festzustellen ist“, sagt Zohlen. „Fußballerisch gut, aber gerade im September sind viele Studenten halt nicht an ihrem Studienort.“ Und so fielen die Ergebnisse der Domstädter zuletzt auch eher bescheiden aus – 0:4 in Gelmer und 1:3 gegen BW Beelen. Mit drei Punkten und 3:9 Toren aus vier Begegnungen rangieren sie derzeit auf Platz 13 der Kreisliga A.

Auf Telgter Seite werden Leo Holtkötter (Kreuzbandriss), Murat Demiröz (Urlaub), Yanik Leinkenjost (Konzertbesuch) und Jannes Petersen (umgeknickt) fehlen. Der junge und schnelle Offensivspieler nimmt seit etwa vier Wochen an den Übungseinheiten der Emsstädter teil. „Er kommt aus der Jugend des SC Nordwalde und ist uns praktisch zugelaufen“, so Zohlen.

„Der Sieg gegen Wolbeck hat uns gut getan. Zehn Punkte aus vier Spielen sind in Ordnung, aber die Punktverluste in Westkirchen tun noch immer weh. Jetzt müssen wir auch mal ein Spiel dominieren“, erhofft sich der SG-Coach eine weitere Leistungssteigerung seiner Elf, die er gemeinsam mit Jan Lauhoff betreut. „Unsere Her­angehensweise wird entscheidend sein“, betont Zohlen. Wie fast immer wollen die Fußballer aus der Wallfahrtsstadt den Ton angeben und den Gegner zwingen, darauf zu reagieren.

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