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Volleyball: Bundesliga Frauen

Der USC Münster ist ab jetzt im Kurzzeit-Rhythmus

Münster

Der USC Münster steht vor heißen Wochen. Vier Spiele stehen binnen elf Tagen an, dazu ist die Partie gegen den Dresdner SC noch nicht terminiert. Dabei geht es für die Unabhängigen um die Playoff-Qualifikation, derzeit steht Münster noch auf Rang acht. Der VC Wiesbaden als Tabellensiebter aber ist erst einmal davongezogen.

Von Henner Henning

Auf Trainerin Lisa Thomsen und den USC Münster warten im Hauptrunden-Schlussspurt arbeitsreiche Tage. Foto: Jürgen Peperhowe

Aus einem Vierkampf um zwei Playoff-Plätze ist in der Volleyball-Bundesliga nun wohl ein Dreikampf um einen verbleibenden Rang geworden. Am Freitag hatte der VC Wiesbaden in heimischer Halle 3:0 gegen den SC Potsdam gewonnen und damit seinen Vorsprung auf den Tabellenachten USC Münster auf sechs Zähler aufgestockt.

Ok, die Unabhängigen (19 Punkte, 17 Partien) haben ein Spiel weniger ausgetragen als der VCW (25/18), doch die Hessinnen haben in ihrem Restprogramm mit Schlusslicht Neuwied sowie dem Vorletzten Straubing noch zwei absolut machbare Aufgaben.

Für den USC beginnen die entscheidenden Tage, im Kurzzeit-Rhythmus geht es in den Schlussspurt. Am Dienstag reist Straubing an, am 12. März geht es dann zum Tabellenzehnten SW Erfurt (14/16), vier Tage danach gastieren die Ladies in Black Aachen am Berg Fidel, an den am 19. März Mitkonkurrent RR Vilsbiburg (17/16) kommt. Wann das ausgefallene Spiel gegen den Dresdner SC nachgeholt wird, ist noch offen.

Thomsen steuert die Belastung

Reichlich Programm für das Team von Trainerin Lisa Thomsen, die ihren Schützlingen nach dem Mittwochsspiel in Schwerin (0:3) Donnerstag sowie Sonntag freigab. Am Freitag und Samstag stand Training an, am Montag richtet sich der Fokus endgültig auf Straubing. „Es geht in die Phase, in der wir viel spielen. Da mussten wir die Belastung genau steuern, damit wir 100-prozentig ready für die Spiele sind“, so Thomsen.

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