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Volleyball: Bundesliga

„War eigentlich nicht die Idee“: Rückkehrerin komplettiert USC-Kader

Münster

Der USC Münster hat einen Ersatz für die verletzte Mittelblockerin Luisa van Clewe gefunden: eine alte Bekannte. Die Vorteile liegen für beide Parteien auf der Hand.

Kaum richtig weg gewesen und jetzt schon wieder zurück beim USC Münster: Juliane Schröder hängt noch ein Jahr beim Volleyball-Bundesligisten dran. Foto: Imago/Sports Press Photo

Eine Rückkehrerin komplettiert den Kader der Unabhängigen zur neuen Saison. Juliane Schröder wird für eine weitere Spielzeit das Trikot des USC Münster tragen und das Team von Cheftrainerin Lisa Thomsen final ergänzen. Damit reagiert der Verein auf den verletzungsbedingten Ausfall von Mittelblockerin Luisa van Clewe und schließt die Kaderplanungen mit 13 Spielerinnen ab.

„Ich hatte im Frühjahr angekündigt, dass ich dem Verein erhalten bleiben und meine Volleyballerfahrung weitergeben möchte. Dass das als Bundesligaspielerin passiert, war eigentlich nicht die Idee“, gesteht Schröder. Ein Gespräch in der Geschäftsstelle änderte diesen Plan allerdings. Die 27-Jährige erklärt: „Ralph Bergmann ist an mich herangetreten, weil der USC dringend Unterstützung auf meiner alten Position benötigte. Ich wollte gerne sportlich aushelfen, fühle mich aber auch in meinem neuen Leben schon sehr wohl. Wir haben aber eine passende Lösung gefunden.“ So schnürt Schröder ihre Volleyballschuhe nun für eine siebte Saison beim USC.

Ralph Bergmann, Sportlicher Leiter des USC, erklärt die kurzfristige Entscheidung: „Nach sechs Jahren in Münster kennt sie den USC so gut wie kaum eine andere und braucht dementsprechend wenig Zeit, um sich einzufinden und uns zu helfen.“

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