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Volleyball: 2. Bundesliga Nord Frauen

Andreas Schneider vom BSV Ostbevern: „Das war für uns ein kleines Trauma“

Ostbevern

Nach den Corona-Fällen läuft bei den Volleyballerinnen des BSV Ostbevern erst einmal gar nichts mehr. Laut Spielplan müssten sie bis Weihnachten noch dreimal antreten. Im Interview erklärt Teammanager Andreas Schneider, wie es jetzt weitergeht und wie er die besondere Situation in den vergangenen Wochen empfunden hat.

Ralf Aumüller

Andreas Schneider, Teammanager des BSV Ostbevern, bei dem folgenschweren Spiel am 7. November. Foto: Aumüller

Die gehäuften Corona-Fälle nach dem Zweitliga-Spiel zwischen den Skurios Volleys Borken und den BSV-Volleyballerinnen am 7. November schlagen nicht nur in Ostbevern hohe Wellen. In der Nord-Staffel dagegen herrscht business as usual. Sechs Spiele sind an diesem Wochenende angesetzt, von denen bis Freitag coronabedingt die Partien Sorpesee gegen BBSC Berlin und Emlichheim gegen Borken abgesagt wurden. Der BSV hat regulär spielfrei. Die Mannschaft hat selbst entschieden, bis auf Weiteres nicht mehr trainieren zu wollen. Sie könnte es auch gar nicht, weil die Gemeinde Ostbevern die Sondererlaubnis zur Hallennutzung zurückgezogen hat. Auf dem Spielplan stehen für den BSV bis Weihnachten eigentlich noch drei Begegnungen. Im Interview erklärt Teammanager Andreas Schneider, wie es jetzt weitergeht und wie er die besondere Situation in den vergangenen Wochen empfunden hat.

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