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Volleyball: 3. Liga West Frauen

BSV Ostbevern gegen SF Aligse ist auf dem Papier eine klare Sache

Ostbevern

Tabellenführer BSV Ostbevern gegen den Vorletzten SF Aligse, da sind die Rollen klar verteilt. Aus dem Hinspiel sind die BSV-Frauen aber gewarnt. Beim 3:0-Sieg wurden sie mehr gefordert, als es das Satzergebnis vermuten lässt. Für alle Beteiligten gilt in der Beverhalle die 2G-Regel.

-rau-

Mittelblockerin Sabrina Roer ist wieder fit und kehrt in den Kader zurück. Foto: Vera Horstmann

Da hilft jetzt auch kein Drumherumreden. „Wir sind in diesem Spiel der Favorit, diese Rolle können wir nicht von uns weisen“, sagt Dominik Münch vor dem Heimauftritt am Samstagabend gegen die Sportfreunde Aligse. Keiner wird dem BSV-Trainer widersprechen.

Nach der Hinserie der Vorrundengruppe 2 in der 3. Liga stehen die Volleyballerinnen aus Ostbevern auf Platz eins. Sie nehmen damit Kurs auf die Aufstiegsrunde. Der Gast aus Lehrte (bei Hannover) ist mit zwei Siegen Vorletzter. Es droht die Abstiegsrunde.

„Ich bin ein bisschen überrascht, dass Aligse so zu kämpfen hat“, sagt Münch. Er verspricht: „Natürlich wissen wir, dass das kein Selbstläufer wird. Wir werden den Gegner nicht unterschätzen.“ Der Sieg im Hinspiel war einer der engeren unter den bislang fünf 3:0-Erfolgen der BSV-Frauen. „Beide Mannschaften haben sehr viel Druck mit dem Aufschlag gemacht“, erinnert sich der Coach. Also dürfte in seinem Team vor allem wieder die Annahme gefordert sein.

Angesichts der Tabellensituation vermutet Münch: „Aligse hat gar nichts zu verlieren bei uns. Die Mannschaft kann voll aufs Ganze gehen.“

Bei den Gastgeberinnen ist Sabrina Roer wieder fit. Die Mittelblockerin kehrt in den Kader zurück. Andrea Mersch-Schneider ist leicht angeschlagen. Ihr Trainer rechnet aber fest mit der Libera. Eine Entscheidung fällt kurzfristig.

Ab sofort gilt für alle – Zuschauer, Spielerinnen, Teammitglieder, Funktionäre – die 2G-Regel gilt. Die Nachweise werden kontrolliert. Davon ausgenommen sind nur Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren.

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