1. www.wn.de
  2. >
  3. Sport
  4. >
  5. Warendorf
  6. >
  7. Hamsen: „Ich bin ganz ruhig geblieben“

  8. >

Interview am Dienstag

Hamsen: „Ich bin ganz ruhig geblieben“

Warendorf

Das Eintrittsgeld wert war am Sonntagabend das Heimspiel der WSU-Handballer, die nach einem 9:15-Pausenrückstand ein echtes Feuerwerk abbrannten und mit dem 30:26 einen weiteren Sieg einfuhren. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich mit Warendorfs Trainer Stefan Hamsen darüber.

wn

Stefan Hamsen Foto: Penno

Was haben Sie Ihren Jungs denn in der Pause gesagt?

Hamsen: Ich bin ganz ruhig geblieben, ein Donnerwetter war nicht angebracht. Ich habe ihnen gesagt, dass wir spielerisch heute nichts reißen und uns ganz auf den Kampf verlassen müssen. Und daran haben sich die Jungs bestens gehalten. Was sie in der zweiten Halbzeit physisch gegen einen spielerisch wirklich starken Gegner geleistet haben, hat mich echt beeindruckt.

Wie erklären Sie sich die erste Hälfte?

Hamsen: So etwas kommt einfach mal vor. Vielleicht hat meine Mannschaft nicht mit einem derart starken Gegner gerechnet. Wir haben den Kreisläufer nicht in den Griff bekommen, weil wir in der Abwehr zu offensiv waren. Das haben wir in der zweiten Hälfte mit Erfolg geändert.

Wie lautet Ihre Bilanz nach drei Spielen?

Hamsen: Ich bin natürlich zufrieden mit drei Siegen. Aber wir haben auch gesehen, dass die angepeilte Meisterschaft wahrlich kein Selbstläufer ist.

Startseite