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Fußball: Warendorfer und Sassenberger Vereine wollen Nachwuchstraining anbieten

„Hier scharren schon alle mit den Hufen“

Warendorf

Die Kinder dürfen endlich wieder auf den Fußballplatz. Und von dieser Möglichkeit machen die Nachwuchskicker in Warendorf und Umgebung reichlich Gebrauch.Bei der Warendorfer Sportunion, die kreisweit die größte Jugendabteilung stellt, kommt Andreas Dütting deshalb gerade so richtig ins Schwitzen.

Christian Havelt

Re-Start nach Corona: Wie hier bei Vorwärts Ahlens F1-Junioren und Minis auf dem Lindensportplatz soll es auch in Warendorf und Sassenberg bald wieder mit dem Training losgehen. Fotograf: Lars Gummich Foto: Lars Gummich

„Wir wollen am kommenden Montag wieder anfangen. Ich bastle gerade einen Plan zusammen, wie das organisiert werden kann“, sagt der Jugendobmann. Denn bei der WSU dürfen gleich 23 von 44 Mannschaften wieder trainieren. Das ist auch logistisch eine Herausforderung. „Die Mannschaften sollen sich ja bei Ankunft und Abreise nicht begegnen, das muss genau durchgetaktet werden“, sagt Dütting. „Alle brennen darauf, wieder anzufangen. Die Kinder haben auch lange genug aussetzen müssen. Die wollen alle.“

In Milte und Freckenhorst steht eine Entscheidung noch aus

Bei derDJK RW Miltewill man den Übungsleitern freistellen, „ob sie mit den Mannschaften trainieren wollen“, sagt der 1. Vorsitzende Dirk Strotbaum.Beim TuS Freckenhorst wird Donnerstag entschieden, ob am Feidiek wieder Leben einkehrt. „Wir wägen alles ab und besprechen es dann in einer Vorstandsrunde“, sagt Jugendleiter Patrick Beerenbrink. „Wir sind aber gewillt, Training zu ermöglichen.“

In Sassenberg sind die Plätze schon freigegeben

Die Stadt Warendorf muss für die Nutzung der Sportplätze allerdings noch grünes Licht geben. Andre Grenz vom Sportamt geht davon aus, dass in Kürze ein entsprechendes Schreiben rausgehe. In Sassenberg sind sie da einen Schritt weiter. Die Sportplätze dürfen offiziell wieder genutzt werden. BeimVfL Sassenbergund beimSC Füchtorfwill man das nutzen und denNachwuchs schnell wieder an den Ball bekommen. „Hier scharren schon alle mit den Hufen, wir wollen den Kindern einfach etwas ermöglichen“, sagt Füchtorfs Jugendobmann Hendrik Ostholt.

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