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Fußball: Freckenhorst bestreitet Nachholspiel gegen Sönnern

Natur- oder Kunstrasen? Das ist hier die entscheidende Frage

Freckenhorst

Auf welchem Untergrund der TuS Freckenhorst beim SC Sönnern spielt, steht noch nicht fest. Das ist für TuS-Trainer Christian Franz-Pohlmann ohnehin nebensächlich. „Wir wollen nur Fußball spielen“, so der Coach, der auch nichts gegen drei Punkte im Nachholspiel einzuwenden hätte.

-hav-

Dominik Schöppner (l.) und der TuS Freckenhorst spielen am Sonntag erst um 17 Uhr beim SC Sönnern. Foto: Wegener

Die Bezirksliga-Fußballer des TuS Freckenhorst werden ihr Bezirksliga-Nachholspiel beim SC Sönnern am Sonntag auf jeden Fall bestreiten – die Frage ist nur, wo? Gespielt wird entweder auf Naturrasen in Sönnern oder beim Nachbarn in Scheidingen auf künstlichem Geläuf – je nachdem, ob der Platz des SC bespielbar ist oder nicht. Das erklärt nämlich auch die ungewohnte Anstoßzeit um 17 Uhr. Eher käme Sönnern in Scheidingen nicht auf den Platz. „Mir ist es egal wo, wir wollen nur Fußball spielen“, sagt TuS-Trainer Christian Franz-Pohlmann. Wobei das Wort „spielen“ sich auf dem Naturgeläuf nach den vielen Regenfällen wohl eher auf ein Grätsch- und Kampffestival mit vielen langen Schlägen in die Spitzen reduzieren würde.

Gegen defensive Teams patzte der TuS vermehrt

„Die werden sich hinten reinstellen und es mit langen Bällen versuchen“, glaubt Franz-Pohlmann, dass diese Taktik auf Naturrasen natürlich eher Erfolgsaussichten hat. Fakt ist aber auch, dass sich die auf Platz zwei liegendenden Freckenhorster gegen extrem defensiv agierende Mannschaft schon oft schwer taten und auch patzten.

Personell gibt es bei den Kickern vom Feidiek nur zwei Veränderungen zur Vorwoche. Luca Mattews kehrt nach seinem Kurzurlaub in den Kader zurück, dafür muss Sven Höveler nach seiner fünften Gelben Karte zwangsläufig pausieren.

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