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Tennis: Münsterlandliga

TVW-Damen „rupfen“ auch den Preußenadler

Warendorf

Zweiter Spieltag, zweiter Erfolg. Die Damen des TV Warendorf fühlen sich in der Münsterlandliga wohl. Was noch nicht für die Herren gilt. Sie sehnen eine Entspannung der Personalsituation herbei.

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Auch nach dem zweiten Spieltag bester Laune: Paula Ribbert (v.l.), Finja Horn, Janne Weber, Rike Trüschler, Julia Niemeyer und Lina Kötterheinrich nach dem Auswärtssieg des Aufsteigers in Münster. Foto: TVW.

Der nächste Spieltag in der Münsterlandliga. Aber identischer Verlauf aus Sicht der beiden Vertretungen des TV Warendorf wie zum Saisonstart. Während das Damen-Sextett erneut gewann und mit 6:3 auch bei Preußen Münster die Oberhand behielt, tun sich die Herren nach dem 2:7 beim TC St. Mauritz weiter schwer.

Nach den Einzeln war an der Hammer Straße noch nicht alles klar, der Weg für die TVW-Spielerinnen aber vorgezeichnet. Julia Niemeyer (6:0, 6:1), Lina Kötterheinrich (6:4, 6:1), Paula Ribbert (6:1, 6:0) sowie Janne Weber (6:2, 6:1) ließen in jeweils zwei deutlichen Sätzen nichts zu. Fortune fehlte hingegen Rike Trüschler (6:2, 5:7, 5:10) sowie Finja Horn (6:2, 1:6, 8:10) an den beiden unteren Positionen. Beide mussten sich erst im Match-Tiebreak geschlagen geben.

Dass der Preußen-Adler letztlich gerupft wurde, erledigten zwei Doppel. Niemeyer/Ribbert (6:2, 6:1) und Kötterheinrich/Trüschler(6:0, 6:1) sorgten rasch für Klarheit. Weber/Horn (6:7, 6:7) schrammten ganz knapp am siebten Punkt vorbei.

Der erste Gradmesser wartet nun am kommenden Sonntag auf den Aufsteiger, wenn es zu BW Werne geht.

Wenig geht derweil noch für die Herren. Auch nach dem 2:7 sind sie noch nicht in der Saison angekommen. Wie schon im ersten Match hatten sie allerdings auch im münsterischen Ortsteil mit personellen Problemen zu kämpfen. Da lediglich Reinhold Reiker (6:2, 6:3) als einziger im Einzel die Oberhand behielt, zeichnete sich die Niederlage früh ab. Daran änderte auch das 6:4, 6:4 von Mats Trüschler und Tim Perlewitz im Doppel nichts. Vielmehr stellten das abgeschenkte Einzel von Niklas Versmold sowie die Doppelpartien von Reiker/Versmold und Spousta/Korte eine zu große Bürde und einen zu großen Nachteil da.

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