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Fußball: Regionalliga West

Marcel Hoffmeier: „Glaube, Preußen setzen sich auf Strecke durch“

In der 2. Bundesliga ist Marcel Hoffmeier einer der Shootingstars. Aber auch mit seinen Ex-Kollegen bei Preußen Münster fiebert er weiter mit. Im Kurz-Interview gibt er eine Einschätzung zum Duell mit dem SV Rödinghausen und seinem Bruder Kevin.

Von Thomas Rellmann

Marcel Hoffmeier, hier noch ein Preuße Foto: Jürgen Peperhowe

Drei Jahre trug Marcel Hoffmeier das Preußen-Trikot, jetzt mischt er mit dem SC Paderborn die 2. Liga auf. Am Samstag steckt der 23-Jährige in einem kleinen Zwiespalt.

Wechsel in die 2. Liga, direkt Stammplatz, dann Platz eins und zuletzt gegen Regensburg das erste Tor – haben Sie sich das annähernd im Sommer erträumt?

Hoffmeier: So zu starten, ist wirklich ein Traum, vor allem wenn man aus der Regionalliga kommt. Ich freue mich natürlich auch über meinen ersten Treffer. So kann es weitergehen.

Nun spielen Ihre alten Preußen-Kumpels um Nicolai Remberg gegen Ihren Zwillingsbruder Kevin und Rödinghausen. Wem drücken Sie die Daumen?

Hoffmeier: Natürlich schaue ich auf beide Mannschaften, weil ich zu beiden eine Verbindung habe. Ich werde mich deswegen zurücklehnen und erwarte ein spannendes Fußballspiel. Allerdings kann ich es mir nicht live anschauen, da wir Samstag zum Auswärtsspiel nach Fürth reisen.

Wer hat im Spitzenspiel die besseren Karten – und wer über die Monate in der Meisterschaft?

Hoffmeier: Auf Strecke gesehen glaube ich schon, dass die Preußen sich durchsetzen können, da sie in der Breite besser aufgestellt sind und die Fans im Rücken die Mannschaft nach vorne peitschen, das gibt viel Rückenwind. Natürlich hoffe ich für meinen Bruder, dass auch Rödinghausen eine erfolgreiche Saison spielen wird.tre

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